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Segway-Smile und Handball-Heldinnen

Auf der 16. Buxtehuder Messe „Bauen-Wohnen-Leben“ am 22.04.12 unterstützte ein Segway-Team die Stadtwerke und brachte Bewegung mit Spaß zusammen. Trotz des merkwürdigen Wetters zogen viele Besucher zur Messe, um sich über Neuerungen im Baubereich, zu Gesundheit und Lifestile zu informieren.

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Die kippen nicht um? Kann ich auch mal fahren? Wie lange hält die Batterie? Wo kann man sich einen ausleihen? – Fragen über Fragen für das Smile-Team. Doch jede wurde beantwortet und die Schlange am Parcour war lang. Mit Kind, Kegel und Hund kamen die Besucher.

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Und besonderer Besuch hatte sichtlich Spaß: Die Bundesliga-Handball-Frauen aus dem SV Buxtehude. Die schickten zwei mutige Verteterinnen in den Parcour. Ganz geheuer war den Mädels und ihrem Trainer das am Anfang nicht.

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Doch mit der Sonne kam auch das berühmte Segway Smile.

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Segway fahren in Hamburg – immer ein Erlebnis

segway card agentur abendfarben hamburg

Kürzlich erhielten wir nach erfolgreich bestandener Prüfung die Lizenz zum Freuen. Unsere Segway-Card ist da! Yippie! Nun steht dem (weltweiten) Vergnügen nichts mehr im Weg. Ein sehr schönes Beispiel, wie wendig und praktisch die Segways sind, sehen Sie hier:

Hamburg: Segway fahren ist genial

Eine Achse, zwei Räder, Lenker, Batterie. Segways sind ein Transportmittel der Zukunft. Stadtverstopfung ade. Parkplatzsuche ist Geschichte. Und das Allerwichtigste: Es macht höllisch Spaß. Die Agentur Abendfarben fuhr in Hamburg Segway und ist nun infiziert.

Free Your Mind
Balance-Übungen sind für Schreibtischarbeiter und andere motorisch eingeschränkte Menschen ein Graus. Ein fester Stuhl ist unser Platz. Da wackelt nichts, Sicherheit pur. Begibt sich nun ein solcher Zeitgenosse auf die Reise zu einem Ding auf einer (!) Achse, kreisen die Gedanken unweigerlich um die eigene Sicherheit. Das muss doch umkippen! Und wie soll ich die Höllenmaschine lenken und bremsen? Wie soll ich da heil hoch und wieder runter kommen?  Aller Anfang ist eine Einweisung zum Segway. Am Segway-Team liegt es, die zukünftigen Piloten mit Ruhe und Bedacht an das Gefährt zu führen. Im Hamburger Stadtpark waren es Steven und Chris, die eine Gruppe mutiger Hamburger mit dem Segway vertraut machten. (An dieser Stelle vielen Dank euch beiden!)

steven segway team

100 Impulse pro Sekunde
So oft kontrolliert das System die Bewegungen des Segway und reagiert entsprechend. Das klingt sehr technisch. Vertrauen in dieses System stellt sich erst nach einer Weile ein. Doch dazu später. Aufsteigen heißt, sich zu überwinden. Also los: Ein Bein, noch ein Bein und unwillkürlich versucht der Körper, etwas auszupendeln, was gar nicht pendelt. Der Segway reagiert nur auf das Gezappel der Menschen, er ist die Ruhe selbst. Nach einigen Minuten wird auch Mensch ruhiger und zentriert sich selbst. Denn Neigung ist das Prinzip beim Fahren. Also heißt es erst einmal, geradestehen, ruhig werden. Und siehe, das Ding wird auch ruhig. Man steht auf der Plattform, auf einer Achse und kippt nicht um.

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Erste Übungen
Durch Neigung – nach vorn und hinten, nach links und rechts – wird der Segway gefahren, gelenkt, angehalten. Das Prinzip ist simpel, nur der Mensch ist kompliziert. Langsam nach vorn gebeugt, und die Maschine erkennt unseren Willen. Der Segway schiebt sich immer schneller vorwärts. Puhh, erst mal stoppen. Wie geht das? Nach hinten lehnen, bzw. das Körpergewicht nach hinten verlagern. Ohh, das war zu viel, wir fahren rückwärts. Einige Minuten später klappt es schon besser. Die Lenkung wird durch das Neigen des Griffs nach links oder rechts realisiert. Das geht mit einem Finger! Bei einem Wenderadius von Null kreist der Segway auf der Stelle.

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Freie Fahrt für Freiheit
Mit jeder Sekunde wird das Verlangen größer, immer schneller soll es gehen. Und die Kurve noch ein bisschen flinker genommen. Verflogen die Besorgnis, weggewischt die Bedenken. Und ein Lächeln auf dem Gesicht. Hey, das ist die Freiheit, die ich meine! Segway versteht mich. Die Gruppe startet zu einer ersten Tour auf glatten Wegen durch den Stadtpark Hamburgs. Immer mutiger neigen sich die Fahrer nach vorn, beschleunigen, bis das Gerät abbremst. Security first! Wedeln, wie die Skifahrer – kein Problem. Um die Kurve geflitzt, na klar doch. Alles mit einer Hand, in der anderen das Handy, um Bilder zu schießen. Bei den Stopps, in denen Funktionalitäten erklärt werden, die Arme verschränkt und zugehört. Uuups! Ich halte mich ja gar nicht mehr fest! Das Vertrauen ist schon nach einer Viertelstunde hergestellt. Seg und ich sind ein Team. Klasse!

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Wo soll das hinführen?
Wenn nach so kurzer Zeit das Fahren – eigentlich mehr ein Schweben  – gelingt, sind die Herausforderungen höher. Bordsteinkanten, Absenkungen im Weg, bergab. bergauf, rückwärts. Jede Minute gibt mehr Sicherheit und Gefühl für den Segway. Nach der Tour fühlt sich der Pilot schon wie ein alter Hase. Hey, cool, was für ein Gefühl. Und das Verlangen nach mehr stellt sich ein. Infizierung erfolgt, Segway-Virus erfolgreich eingepflanzt. Als Agentur sind wir oft in der Stadt unterwegs: Beim Kunden, auf Foto-Tour, Recherche, Netzwerk. Reichweite fast 40 Kilometer, Kosten dafür 50 Cent und über Nacht aufgeladen. In Verbindung mit dem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr eine echte Alternative zum Auto, auch zum gemieteten. Wenn Ihnen also bald ein Segway mit unserem Logo entgegenkommt, wissen Sie, dass es vollbracht ist. Auf einer Achse, nur mit Strom und dem unendlichen Gefühl wirklicher Freiheit.

Agentur Abendfarben Hamburg