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Die #Blogparade zur #CCW 2015: Die #Telefonie stirbt – oder #Zwieback?!

Mit dem Titel: Blogparade zur CCW 2015: Die Telefonie stirbt – oder Zwieback?! startete Kai Nörtemann von BrightOne die Blogaktion mit der folgenden Fragestellung:

Wo geht die Reise also hin im Kundendialog? Stirbt die Telefonie?Oder ist das persönliche Gespräch doch eher wie der gute, alte Zwieback und wird auch zukünftig wichtig sein?

Hier mein Beitrag dazu:

These:

Telefonkontakt stellt sofort eine enge Verbindung mit dem Gesprächspartner her. Das ist durch „nicht direkte“ – digitale – Kommunikation nicht zu ersetzen. Deren Vorteile sollen hier nicht debattiert werden.

Voraussetzung:

Anlass und Erlaubnis sind die notwendigen Voraussetzungen. Das Thema Kalt-Akquise fällt also aus der Erörterung heraus. Entweder ist eine Kontaktaufnahme erfolgt (vorherige Ansprache Kunde-Unternehmen, Messe, Besuch im Geschäft usw. usf.) oder der Kunde will explizit einen Rückruf / Anruf.

Vorteile:

Einer telefonischen Verbindung ermöglich im Gespräch Reaktionen direkt zu erfahren / zu erhören. Probleme werden sofort greifbar, Lösungen können sofort angeboten werden. Eine Verbindlichkeit im Kontakt ist höher. Eine persönliche Verbindung wird aufgenommen (Stimme im Ohr, gutes Gefühl, emotionale Verbundenheit)

Nachteile:

Bei ungenügender Vorbereitung, fehlenden Daten (Big Data) oder deren mangelhafter Verbindung von Daten zueinander und bei nicht optimalen Bedingungen (Lärm; Unaufmerksamkeit; weitere Telefone, die klingeln) ist der direkte Kontakt sofort und nachhaltig gestört. Das lässt sich (außer bei großem Wohlwollen des Kunden) nicht mehr wettmachen.

Wieso schreibe ich darüber?

In meiner Arbeit habe ich täglich umfangreichen Telefonkontakt mit Bestandskunden – aber vor allem mit Neukunden. Diese melden sich über Webseite, Portale, Messen und direkt telefonisch. Deren Bedürfnis nach einer Antwort auf ihre Frage ist so groß, dass sie den direkten Weg mit Absicht wählen. Es gibt drängende Zeitfenster, Fragen aus ihrer persönlichen Situation, externe Faktoren, die einer Einordnung in ihre Welt bedürfen. Der Anlaß ist also sehr konkret und bedarf einer Reaktion.

Erfahrung

Natürlich ist jedes Telefonat anders. Es bedarf einer hohen sozialen Kompetenz, enormen Einfühlungsvermögens und das bitte in Sekundenbruchteilen …

Doch konzentrieren wir uns auf das oben genannte. Der Anlass ist vom Kunden gewollt. Sein Problem bedarf einer Lösung. Ihm brennt etwas unter den Nägeln – sozusagen. WAS FÜR EINE CHANCE! Es wäre töricht (!), diese zu vertun. Das Tor ist in diesem Moment richtig weit auf. UND DAS IST GROSSARTIG! Sicherlich gibt es den „Info-Zocker“, den klassischen „Herr Lehrer, ich weiß was – Typen“. Doch sie sind – bestätigte Daten aus meiner täglichen Arbeit – die Ausnahme. Oft entstehen aus den Gesprächen weitere Fragen, neue Ideen und Ansätze, die den Kontakt noch enger werden lassen. Und es generiert Geschäft, denn wir sind ja auch dazu tätig.

Welch tolles Gefühl ist es, wenn sich ein Kunde verabschiedet mit den Worten „ich danke ihnen für das gute Gespräch“ oder „rufen sie mich bitte wieder an“! Ein Kunde sagte einmal wortwörtlich, dass ihm das Gespräch mit mir immer sehr angenehm sei, er sich freue, wenn  ich anrufe und er es schon im Bekanntenkreis weiterempfohlen hat.

Welche Währung wurde da gerade aufgerufen? Die wertvollste von allem.

Sie fängt mit „Emp“ an und hört mit „fehlung“ auf. Danke, lieber Kunde. Das geht runter, wie Öl!

Tom Köhler

 

PS: Rufen sie mich doch einfach mal an: 040-52960060

oder mailen Sie mir ihre Rückruf-Bitte unter tom.koehler@hausmann-makler.de

Ach, WELT, wie hast Du Dich nicht verändert …

Prolog

Ein Raunen ging vor Jahren durch den analogen Blätterwald. Das Internet kommt. Und so mancher Verlag machte sich dereinst daran, mit dem neumodschem Kram auch Geld zu verdienen. Und erzeugte Online-Ausgaben. Immer mehr, immer besser. Und die Leser (die bringen Geld!) goutierten dies und lasen fortan auch digital. Mit Abo, unglaublich! Wild entschlossen, meinen Kollegen (die ein karges Leben ob des bösen Internets führen) ein paar Markt zukommen zu lassen, wählte ich nach sorgsamer Recherche ein Online-Abo der WELT. Mit Folgen.

Es muss passen

In Zeiten der Transformation, in Zeiten desruptiver (!) Prozesse in der Wirtschaft ist jedes Unternehmen gut beraten, seine Kunden in der Ansprache und im Kontext zu erreichen. Lesegewohnheiten und Schreibstile gibt es reichlich — da muss es passen. Medium und Leser, Redakteur und Rezipient. Die Auswahl ist groß, die Suche dauert. In Anerkenntnis meiner Bedürfnisse und der Freude an Form und Stil wählte ich. OK, zwei Monate Welt Online Basic zum Test auf dem PC / Laptop und dem Smartphone. Und die schnellste App (Eigenwerbung) dazu, daß hört sich gut an. Das war ein fairer Deal. Braut und Bräutigam müssen sich ja erst mal gründlich kennenlernen.

Kommunikation bedingt Kommunikation

Klingt, wie eine Tautologie. Leider nicht. Denn der entschlossene Versuch, nun mit der Braut in vorehelichen Kontakt zu treten, missrät. Mehrfach. Da nützt die schöne Mitgift nichts. Beweise? Gern!


Guten Tag! Ich nutze Ihre Welt App im Abo und bin in den sozialen Medien aktiv. Leider funktioniert die Twitter-Funktion aus einem Artikel heraus nicht. Facebook und G+ und URL kopieren funktioniert. Vielleicht können Sie mal nachsehen, ob in der Programmierung ein Knacks ist.
Viele Grüße! Tom Köhler (11.1.15)


Sie können sich es malerisch ausmalen. Natürlich. Bis dato Null Reaktion. Wir leben in einer Echtzeitgesellschaft, ach was erzähle ich Ihnen das …

Zweiter Versuch:


Guten Tag! Leider funktioniert die App nicht auf dem LG S3. Können Sie mir diesbezüglich behilflich sein. Viele Grüße! Tom Köhler (14.01.15)


Ergebnis. Siehe oben.

Medien leben vom Weitersagen. Ereignis X wird von User Y auf dem Medium Z wahrgenommen und geliket, getwittert, gefacebookt und gexingt. Das bringt Traffic, Leser, Backlinks usw. usf.

Fazit

Nach all dem Wehklagen und den Geburtsschmerzen, nach all dem Wandel und den ökonomischen Folgen erwartet der geneigte (!) Leser doch mehr Kommunikation (siehe oben) und vor allem Reaktion. Weit gefehlt. Nun, es sind noch 6 Wochen Testzeitraum (19.01.15) und meine Investition (99 ct.) ist erträglich. Die nachfolgende Bindung an das Abo hängt nun schlicht von der Leistungsfähigkeit des Mediums ab.

WELT, übernehmen Sie. Dies Nachricht erfährt Ihre Bestätigung / Zerstörung in 6 Wochen.

Ihr Leser (!) Tom Köhler

***

Kanäle sind zum benutzen da. Also habe ich sie benutzt. E-Mail, Twitter, Welt Abo Info Kanal. Und siehe:

Sehr geehrter Herr Köhler,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Zunächst einmal möchten wir uns in aller Form für die späte Antwort auf Ihre Anfrage entschuldigen.
Leider konnten wir bislang noch keine Unstimmigkeiten bei der Twitter-Funktion innerhalb der App feststellen.
Daher haben wir Ihren Hinweis umgehend an unser Entwicklerteam weiter geleitet und hoffen, Ihnen bald eine positive Auskunft zu dieser Thematik erteilen zu können.
Des weiteren haben wir auch Ihre Anfrage zu der Nutzung auf dem LG G3 weiter gegeben.
Aufgrund der Vielzahl von mobilen Endgeräten kann es vereinzelt vorkommen, dass spezielle Geräte noch nicht mit der App kompatibel sind. Wir arbeiten jedoch stetig an der Weiterentwicklung der Smartphone-App, sodass diese in Kürze auch auf Ihrem LG G3 verfügbar sein sollte. Sobald wir eine Rückmeldung zu Ihren Anliegen erhalten, werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Bei allen Fragen, Wünschen oder Anregungen zu unseren digitalen Angeboten erreichen Sie unseren Kundenservice per E-Mail unter digital@welt.de oder unter der Service-Hotline 0800/951 50 00 täglich von 8 bis 20 Uhr.
Mit den besten Grüßen
DIE WELT
Kundenservice Digitale Produkte

Regionalität – Ein Schlüssel zum Erfolg für den Mittelstand

Lesen Sie hier einen Artikel auf der Webseite des Unternehmernetzwerkes Hamburg-Süd zum Thema „Regional denken – lokal handeln“. Oft sind Kunden und Geschäftspartner nur einige Straßen weiter, während das Unternehmen eine Reise „um die Welt“ antritt, solche zu finden.

Online Motor Deutschland macht Station in Hamburg

Die deutschlandweite Initiative von Google und anderen Online-Unternehmen für den Mittelstand war am 20.09.11 in Hamburg zu Gast.

Online Motor Deutschland Hamburg

Nahe dem Dammtorbahnhof konnten sich Interessenten von Firmen beraten lassen. Der Andrang war groß. Wie erstellt man schnell und günstig eine Website? Wie schalte ich Anzeigen? Wie kann ich den Inhalt für Suchmaschinen optimieren?

Onlinbe Motor Deutschland Tablet PC

Wenn Sie auch an einer Veranstaltung teilnehmen wollen, klicken Sie hier.

3. Treffen Unternehmernetzwerk Hamburg-Süd

In der Journalistenschule habe ich gelernt, Übertreibungen zu meiden. Sie hinterlassen – meist unbewusst – einen faden Beigeschmack. Doch heute greife ich gern in die verstaubte Kiste mit den Megaworten!
Was für eine geniale, großartige, motivierende Veranstaltung heute Morgen stattfand, muss wirklich bombastisch gelobt werden. Die Teilnehmerzahlen des Unternehmernetzwerkes Hamburg-Süd gehen kontinuierlich nach oben. Wir konnten 13 Unternehmer begrüßen. Die Mischung stimmte, branchenbezogen und altersmäßig. Die Damen sind noch (!) etwas unterrepräsentiert, doch das wird sich noch ändern.
Eine entspannte Frühstückatmosphäre und intensivstes Netzwerken machten die 1,5 Stunden am Morgen zu einem Erlebnis. Weitersagen ist Netzwerk – getreu diesem Motto kamen Gäste von Mitgliedern des Netzwerkes und als Sensation ein Assekuradeur aus der entgegengesetzten Ecke Hamburgs. Er meldete sich nach dem Treffen über Xing bei mir und schrieb:
Hallo Tom, das war eine richtig tolle Veranstaltung. Nimmst Du mich als „Ausländer“ in die Einladungsliste auf???
Nun sehr gern und öffentlich will ich Dich, lieber Egon Jahn, weiter in unserer Gruppe willkommen heißen, auch wenn Du aus Norderstedt (!) zu uns reist. Ein größeres Lob können wir uns nicht wünschen, dass sich Mitglieder aus entfernteren Stadtteilen zu uns auf den Weg machen. Den zweiten Nichthamburger begrüßen wir auch in der Runde. Aus dem schönen Buchholz eilte Helmut Winterstein zu uns.
Wieder ist ein Erfolg aus der Gruppe zu melden. Thomas Reppe von der Firma GEMIDVIS3D und Kameramann Peter Gerulat arbeiteten zusammen. Thomas benötigte für die Präsentation seiner Arbeit einen Film, der auch im Internet gezeigt werden kann. Peter sprang kurzfristig ein, Problem gelöst, Auftrag für Peter – Synergien entstehen.
Wir freuen uns über die gute Performance der Gruppe, bereiten im Hintergrund noch einige Leckerlis vor. Doch das wird noch nicht verraten.
Eigentlich wollten wir noch eine Verlosung machen, da uns freundlicherweise von der Agentur Social Media München eine Freikarte zum Event am 23.02.11 am Dockland gesponsert wurde. Doch geziemt es sich nicht, in eine intensive Kommunikation einzugreifen, die schöne Atmosphäre zu zerstören.
Also haben Hans und ich unter gegenseitiger Aufsicht einen Gewinner gezogen, der a) noch bekanntgegeben wird, und b) die Freikarte zugestellt bekommt.
Wer sich noch zur Veranstaltung anmelden will, kann es gern hier tun:
http://de.amiando.com/SocialWebEvent_Hamburg.html?page=48380…

Bis zum nächsten Termin, den 23.02.11 um 08:15 Uhr verbleiben wir mit herzlichen Grüßen aus Hamburg-Süd!

Wer mag, folgt dem schon angelegten Twitter-Account auf http://twitter.com/#!/Netz_HH_Sued
oder nutzen Sie unsere neue Facebook-Gruppe, um sich zu vernetzen
http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_1739231…

Was ist Social Media und kann es mir nutzen?

Ein Thema ist in aller Munde, doch nur eine Handvoll Menschen blickt hinter das Dickicht der Fachwörter, Abkürzungen und neuen Technologien. Haufenweise „Experten“ tummeln sich auf der neuen digitalen Spielwiese und versprechen vielen fast alles. Neue Technologien, der Wandel der Wirtschaft und das enorme Tempo des Umbruchs verschrecken so manchen Interessenten. Informationen überladen die Aufmerksamkeit, meist ist Ablehnung und Resignation das Ergebnis.
Nehmen Sie sich etwas Zeit und reisen Sie mit uns durch das neue Land, welches mittlerweile in Nutzern / Personen das viert-, wenn nicht sogar das drittgrößte der Welt ist: die Sozialen Medien. In mehreren Beiträgen zum Thema erfahren Sie mehr dazu. Heute der erste Teil:

Was verstehen wir unter Social Media?

Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Interaktion umfasst den gegenseitigen Austausch von Informationen, Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen sowie das Mitwirken an der Erstellung von Inhalten. Die Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt. (1)

Der letzte Satz ist der entscheidende! Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt. Hier geht es nicht nur um die Produktion von Gütern, dinglichen Sachen. Hier ist auch die Produktion der Informationen gemeint. Aus Informationen bilden sich Meinungen, Strömungen und sie sind die Grundlage für Kommunikation. Und diese verläuft nicht mehr in eine Richtung – vom Produzenten zum Konsumenten – sondern auch in die andere Richtung. Und das ist wahrlich eine Neuerung. Wird ein Produkt, eine Information kundgetan, hat der Empfänger der Information die Möglichkeit, seine Meinung, seine Ablehnung oder Unterstützung zu formulieren. Und der Kunde des Produktes kann eine Bewertung dazu abgeben. Nun kommt der erste Einwand dazu: „Wir haben das nicht unter Kontrolle, wenn negative Bewertungen kaskadenartig eingehen!“
Sicher ist das Image einer Firma, eines Produkten immens wichtig. Doch gab es diese – möglicherweise – schlechten Bewertungen auch schon in der Vor-Internet-Zeit. Da hat sie nur keiner wahrgenommen und es wurde fröhlich weiter gemacht. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, mit Bewertungen umzugehen. Sie können a) das Produkt verbessern b) dem Kunden Informationen dazugeben c) ihn beraten d) somit seine Zufriedenheit verbessern e) ihn als Kunden halten und als Allerwichtigstes: Ihn zum Botschafter ihres tollen Produktes machen. Die Empfehlungen des Kunden sind in Geld nicht zu bezahlen, denn seine Freunde und Kollegen vertrauen ihm.

Mittendrin, statt nur dabei!

Vorausgesetzt, sie haben eine klar definierte Zielgruppe und ein Produkt oder Dienstleistung, die für diese Zielgruppe relevant ist, starten Sie passiv in die neuen sozialen Medien und – hören erst einmal zu. Leider haben wir in unserer schnelllebigen Zeit verlernt, länger und aufmerksam zuzuhören. Sie können das? Prima, dann stellen Sie Ihre Antennen auf Empfang! Suchen Sie sich die Kanäle und Foren, in denen Ihre Zielgruppe aktiv ist. Der Super-Raubfisch-Hochsee-Angelhaken-Produzent grast also die Communitys der Sportfischer ab, schreibt sich in Mail- oder RSS-Feeds ein, empfängt Newsletter und liest die Blogs der Szene.
Entschuldigung, nun habe ich Ihnen lauter Begriffe geschrieben, ohne sie zu erklären. Ich habe IHNEN zugehört und weiß nun, dass diese Worte für manche nur „böhmische Dörfer“ sind.
Ein Mini-Wörterbuch füge ich unten an.
Nach dem Sie nun mit der Szene, der Welt, in der sich Ihre Kunden bewegen, vertraut sind, gehen Sie den nächsten Schritt – Sie geben etwas, schaffen für die Zielgruppe einen Mehrwert. Ganz umsonst, gratis. Einwand 2: „Ich soll investieren auf tauben Dunst, weiß nicht, ob das jemals zurückkommt?“ JA! Und nicht zu sparsam sein!

In der nächsten Folge erfahren Sie, was Sie investieren und wo Sie das tun.
Bleiben Sie neugierig und empfehlen Sie die Serie zu Social Media weiter.

Mini-Wörterbuch

Communitys – Gemeinschaften, in denen sich spezielle Interessengruppen finden
Mail- oder RSS-Feeds – nach einem Eintrag in diese Verzeichnisse bekommen Sie
alle Neuigkeiten frei Haus auf Ihren Computer gesandt
Newsletter – regelmäßiger Nachrichtendienst, der – meist etwas ausführlicher –
über neue Entwicklungen und Produkte berichtet
Blogs – Internettagebuch von Firmen, Organisationen oder Personen

Quellen:
(1) http://data.dmexco.de/Seminars/090924/24_2_16h_BVDW_Fachgruppe%20Mobile.pdf
leider vom Server genommen

Zweites Treffen des Unternehmernetzwerkes Hamburg-Süd

Netzwerken ist weitersagen. Und es ist eine Frage der Sympathie unter den Beteiligten.
Beide Faktoren haben wohl eine Rolle gespielt, denn unser Treffen am 26.01.11 war gut besucht und der Austausch rege. Wieder „hagelte“ es Aufträge. Auch wenn die Formulierung übertrieben klingt, ist es doch erstaunlich, wie gut der Branchenmix für die Teilnehmer der Treffen ist. Es wurden auch von Teilnehmern Gäste mitgebracht, die sich vom Treffen ein eigenes Bild machen konnten.

Im Anschluss an unsere Vorstellungsrunde war Online-Marketing, soziale Netzwerke und die Erstellung von Internetseiten unser Thema Nummer 1. Es gibt beim Benutzen der digitalen Helfer und dem Betrieb von Webseiten einen unterschiedlichen Wissenstand. Manchmal bedarf es nur eines Tipps zur Optimierung, manchmal muss ein Fachmann eine neue Seite erstellen. Doch auch hier finden sich in Netzwerk Ansprechpartner.

Mehrheitlich waren die Gäste dafür, die Taktrate der Treffen zu erhöhen. Der Abstand zwischen den einzelnen Terminen muss verkürzt werden. Wir einigten uns erst einmal auf den Abstand von zwei Wochen. Die nächsten Treffen finden also statt am 09.02. und 23.02.2011. Zwischen 08:15 und 09:30 Uhr sind alle Interessenten willkommen.

Die Organisatoren des Netzwerktreffens freuten sich über eine gestiegene Teilnehmerzahl (8 Gäste) und das große Interesse in der Xing-Gruppe (zahlreiche Zugriffe auf die Artikel). Ganz so falsch liegen wir also nicht in unserem Bemühen, im Süden Hamburgs ein solches Netzwerk zu gründen. Empfehlen Sie uns weiter und besuchen Sie uns gern auf einem der nächsten Treffen. Wer mag, folgt dem schon angelegten Twitter-Account auf http://twitter.com/#!/Netz_HH_Sued
oder nutzen Sie unsere neue Facebook-Gruppe, um sich zu vernetzen
http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_1739231…