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Hamburg Blogger sind mehr als ein Stammtisch

Die Hamburg Blogger haben einenregelmäßigen Stammtisch. Aber sie sind mehr, als ein Stammtisch. Sie sind ein Netzwerk und Anlaufstelle für Fragen aller Art. Wir hatten beim letzten Treffen im Generator Hamburg Besuch aus der Wirtschaft. Die Digitalisierung ist in aller Munde, aber noch nicht in aller Köpfe. Vor allem nicht in den Köpfen der Entscheider. Das wurde deutlich, als unsere Gäste mit großen Augen und offenen Ohren all die Dinge vernahmen, die in der Blogosphäre abgehen. (Kleine Eigenwerbung: Klick!) Doch Hamburger sind ja freundlich und hilfsbereit. Und Hamburg Blogger sowieso. Also gab es Tipps und Ratschläge im Kilopack und in freundlicher Atmo. Das wwird sich wohl noch weiter drehen. Das Feedback aus der Wirtschaft war begeistert…

Inzwischen treffen sich die Hamburg Blogger auch außerhalb der monatlichen Stammtische, um gemeinsame Projekte zu pflegen oder einfach mal nur einen Kaffee zu trinken.

Ach, noch etwas: EIner der Hamburg Blogger organisiert gerade via Twitter das TwAlster-Grillen. Denn Blogger sind auch Twitterer. Nähere Infos bitte hier abrufen!

twalstergrillen-jan-verwandelbar

Blogs und Printmedien – eine Milchmedienrechnung

Blogs und FAZ – eine Milchmedienrechnung

Prolog

Es begab sich zu einer Zeit, als Wälder durch Druckmaschinen zu jagen, völlig normal war. Dortselbst agierten sehr gut bezahlte Edelfedern, um mit Druckerschwärze ebendiese Wälder einzufärben und für teuer Geld zu verkaufen. Und immerdar waren sie völlig unpolitisch und neutral und lebten Speckmadengleich von höllisch guten Werbeeinnahmen.

Dann trat ein Dings auf den Markt, welches sich digital heischte. Dieses Dings verfügte über eine für die Druckerschwärzeverbreiter unangenehme Eigenschaft. Das Dings war umsonst. Und weltweit verfügbar. Und drölfzigmal so schnell, wie die Waldvernichter. Ein großes Wehklagen hob an ob der bösen Digitalität und ihrer marktzerstörerischen Funktion. Und der plötzlichen Meinungsfreiheit. Und der Wahlmöglichkeit für Werbegedöns.

Also taten sich die Ressourcenverbraucher – äh – Printmedien zusammen und hielten Rat. Am reich gedeckten Tisch sannen sie allerhand Taten aus wider die Digitalität. Und sie wetzten ihre Schreibmaschinen wider das böse Google. Und sie mauerten sich hinter einer Paywall ein wider den bösen Leser. Und die Maschinerie rotzte unentwegt Gift und Galle gegen die Digitalität in die Atmosphäre, um diese zu verpesten.

Nicht bedenkend, welche Kraft das Dings hatte und mit welcher abartigen Geschwindigkeit es sich über das Königreich der Papiervernichter erhob, frustelten diese vor sich hin. Bis der Digitaldrache vor ihnen stand und knurrte:

In your Face, Medienfuzzis.

Hamburg Blogger und so

Seit 6 Jahren blogge ich und seit zwei Jahren sammle ich die Hamburger Blogger pö a pö zum Stammtisch, auf das sie nicht so alleine sind. Und sich vernetzen und austauschen. Und siehe, die Gruppe wächst stetig und Menschen treffen Menschen ganz undigital. Und Freundschaften entstehen und Blogs gedeihen.

Was hat das mit dem Digitaldrachen zu tun?

Ein Schreiberling der FAZ hat vor einiger Zeit in einem Artikel nicht nur Sascha Pallenberg von MobileGeeks, sondern auch die Hamburg Blogger beleidigt. Und wer mich kennt, weiß, dass ich so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen bin.

Aber das Maß ist voll, Du hochbezahlte Feder mit wenig Ahnung von Online!

Sagt der Wicht: Blogs sind heute bedeutungslos. Aha.

Und: Man sollte den Begriff Blogger zu Grabe tragen. Soso.

Klar lässt sich aus dem wohligen Büro gut parlieren und gegen das böse böse Internet wettern. Um dann damit gut Geld zu verdienen.

Und dann neidisch werden, wenn jemand wie Sascha besser ist.

Viel viel besser.

Nein, da verdient der Pallenberg Geld. Mit einem Tech Blog. Sowasaberauch! Übrigens seit 1.1. auch noch ohne Ads und Banner. Sondern nur noch mit Partnerschaften, die explizit gekennzeichnet sind. Da können sich die Print-Advertorial-Trickser mal ein Beispiel nehmen.

Ja, ihr Printdeppen. Er hat alles richtig gemacht im Gegensatz zu euch. Und er macht auch nicht den Fehler, Print auf Online zu schustern und es dann Online zu nennen.

Und wenn euer Angebot noch nicht mal responsiv daherkommt (wie mir letztens bei der FAZ im Abo-Bereich passierte), solltet ihr verdammt noch mal erst fein Hausaufgaben machen. Und dann noch mal von vorn anfangen.

Ach, und by the Way, selbst bei FAZ Online bloggen und fett Werbung linksobenuntenrechts. Das ist OK, ja?

 

Ruhig Tom, das sind die nicht wert.

Was sagen andere dazu?

T3N hat nach dem unsäglichen Wisch der FAZ mal nachgeforscht. Es gibt 200.000 aktive deutschsprachige Blogs, diese erreichen mit 2 Mio Blogposts per Monat 800 Mio Page Impressions. Damit sind die bedeutungslosen und zu Grabe getragenen Blogger reichweitenstärker, als FAZ, SZ, Welt und Zeit online zusammen.

Kein Kommentar.

Die Aussichten

So schlecht sind sie gar nicht. Sie werden nur gern schlecht geredet bzw. geschrieben. Soziale Netzwerke kommen und gehen, da stimme ich Sascha Lobo zu. Er manifestierte vor Jahren seine Gedanken über das geliehene Internet. Und hat bis heute damit recht. Doch Blogs sind die Seele des Internets. Die kann euch niemand nehmen – außer der Hoster geht pleite. Blogs sind Zielgruppe und nicht Gieskanne.

Blogs sind persönlich und nicht Masse.

Blogs sind Nachrichten von Menschen für Menschen.

Und die Nachricht wird ihren Leser finden. Mithin sind Blogger eine Nachrichtenagentur. Machen also was mit Medien. Blogs sind Medien mit Reichweite. Hey, und das ist keine Milchmedienrechnung.

Fazit

Meine Bitte an euch ist: Wenn Ihr bloggt, schaut mal bei uns vorbei. Wenn ihr programmiert, macht es mit Wonne und Lust. Wenn ihr designt und HTMLT, gebt alles. Wenn ihr filmt und fotografiert, dann immer volle Pulle und mit Wucht.

Denn das, und nur das, unterscheidet uns von den ahnungslosen Schreiberlingen.

Das, und nur das, wird Hamburg als digitalen Standort stärken.

Das, und nur das, sorgt für eine digitale Szene, die lebt und wächst.

 

 

 

 

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wordpress blogger hamburg

Blogger Rückblick 2015

Am Ende des Jahres ist es ein Grund, einmal zurück zu schauen. Der Blogger Rückblick 1015 vom Abendfarben Hamburg Blog.

Für die Zahlenfetischisten Futter:

abendfarben blogger hamburg tom koehler 2015Natürlich ist die Leserschaft etwas rückläufig. Das hat mehrere Gründe.

Übersättigung: Bei einem ausufernden Angebot an Inhalten bleiben halt bei mehr Lesestellen immer weniger Leser pro Blog / Medium übrig.

Aktivität: Zum Bloggen braucht es nicht nur Geschichten und Bilder – es braucht auch Zeit. Und die wurde durch den Beruf anderweitig benötigt. Also auch weniger Beiträge pro Jahr.

Zweit- und Drittblog: Mit den Hamburg Bloggern wurde ein Projekt vorangetrieben, welches natürlich (!) auch einen Blog hat, der bespielt werden muss:

https://bloggerhamburg.wordpress.com/

Dazu kommt die Arbeit für den tollen Webmontag Hamburg auf dem – man ahnt es – Blog:

http://www.webmontag-hamburg.de/logbuch.html

Wenn das Bloggen auch zu etwas taugt, dann, um neue Menschen kennen zu lernen. Und die Hamburger Bloggerszene ist sehr lebendig. Wir haben es sogar auf die Plattform Digital Mesh geschafft, die zur Bündelung der Hamburger Digitalszene dient:

http://www.digital-mesh.de/de/initiativen/steckbrief/hamburg-blogger.html

Also alles in Allem ein erfolgreiches Bloggerjahr.

Mit zufriedenen Grüßen

Tom Köhler

mondnacht nachtmond by abendfarben

Mondfinsternis Hamburg September 2015

Die totale Mondfinsternis in Hamburg Ende September 2015

Die Mondfinsternis September 2015 in Hamburg bescherte dem Betrachter einen blutroten Mond – vorausgesetzt, das Wetter spielte mit. Alle Vorhersagen deuteten auf einen aufklarenden Morgen. Beste Bedingungen, tolle Fotos zu machen. Allerdings heißt „Morgen“, verdammt früh aufzustehen. Der Kenschatten der Erde verdeckte zwischen 04:10 Uhr und 05:20 Uhr den Mond komplett.

Mein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an @luckycat auf Twitter , die mir freundlicherweise in wesentlich schöneres Bild zur Verfügung stellte, als es in Hamburg gelang:

blutmond mondfinsternis by luckycat twitter

UPDATE: Natürlich war es klar, dass es nicht klar ist. Nordisch by Nebel – sozusagen. Und dann gaaanz früh am Dockland. Die Fotografen natürlich zur Stelle, macht sich doch ein Bild mit Kulisse besser.

blutmond-mondfinsternis-hamburg-hafen-dockland-by-abendfarben

Zu Beginn der Mondfinsternis war noch Freude angesagt. Doch dann zog es sich zu. Über dem Wasser ist das Nebel-Risiko höher, aber die Front war größer und der Mond nur schemenhaft zu sehen.

blutmond-mondfinsternis-hamburg-hafen-by-abendfarben

Sonne Mond und Erde

Nachts ist es dunkel, aber nicht am Fimament. Denn die Sonne kennt keine Nacht. Sie leuchtet zum Zeitpunkt der Mondfinsternis auf dem entgegengesetzten „Ende“ der Erde. Diese steht also zwischen dem Mond und der Sonne. Dazu kommt, dass der Mond einen geringeren Abstand zur Erde hat, als in seiner sonstigen Umlaufbahn. Dies führt zu nicht nur zu einem roten Mond (durch die Abschattung der Ede) sondern auch zu einem „größeren“ Mond für den Betrachter.

Mehr dazu lesen Sie gern auf http://eclipse.astronomie.info/2015-09-28/

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Der Blogger Stammtisch Hamburg im Frühherbst 2015

Blogger Stammtisch Hamburg Frühherbst 2015

Das Doodle hat gesprochen:

Der Blogger Stammtisch Hamburg Frühherbst 2015

findet statt am 20.10.15 um 19:00 Uhr.

Auf vielfachen Wunsch wieder an einem zentralen Ort. Unser derzeitiges Blogger Headquarter íst das Max&Consorten, nur 5 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt:

max und consorten karte

Anmeldungen nehmen wir gern über unser Doodle entgegen: http://t.co/94lKYgdaWF

Foto by @emmalacht 😉 Dankeschön!

twitter analytics daten nutzen auswerten

Twitter Analytics nutzen

Wie kann ich Twitter Analytics nutzen? Was bringen mir die Daten?

Fragen, die ich nun endlich einmal anhand des Accounts https://twitter.com/abendfarben beantworte – aus meiner Sicht und im Bezug auf die Hamburg-Blogger. ich gehe nicht auf Kosten und Vorgang von Bezahl-Tweets eein.

twitter hq headquater san francisco by google maps

twitter hq headquater san francisco by google maps

Twitter Analytics

Im August 2014 rollte Twitter die Analyse für jeden Account aus. Damit war es dem Nutzer möglich, detaillierte Daten zu seinen Followern, zu seinen Tweets einzusehen und die Interaktion zu verfolgen. Ganz uneigennützig war das natürlich nicht. Denn im Februar 2015 ging der Kurznachrichtendienst mit den sogenannten Twitter Cards – bezahlten Tweets -online. Jetzt ergibt es Sinn: Followerdaten segmentieren und die Chance, seine Bekanntheit durch gezielte Ansprache zu steigern. Erst schleppend und nun geradezu flutartig wird er sonst entspannte Stream mit Anzeigen bepflastert. Die Folge: Block!

twitter analytics follower tweets interaktion

Bloggen und Twitter

Selbst Blogger und Mitanstifter der HamburgBlogger verfolge ich gern meine Interaktion im Blog und schaue mir die Referrer an. Das sind Links, die auf die eigene Internetpräsenz verweisen. Hoppla!

twitter referrer webseite

blick in die blogstatistik wordpress abendfarben

Natürlich hat das auch mit der eigenen Aktivität und den Hinweisen in Tweets auf den Blog zu tun. Dazu kommt, dass diese Statistik nur eine Krücke ist. Für mehr Insights bitte Google Analytics benutzen 😉 Für Blogger ist Twitter ein tolles Medium. Eigene Beiträge lassen sich prima in die Timeline senden, die Interaktion bei Twitter ist deutlich höher, als bei den Blogbesuchern.

twitter top follower interesse zielgruppe by abendfarbenWer sind meine Follower?

Schreibe ich an meiner Zielgruppe vorbei? Wer liest mich eigentlich? Ist die Mischung gut? Im umfangreichen Menü gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich über seine Verfolger zu informieren. Im Zweifel sollte wohl an der eigenen Ausrichtung der Tweets „geschraubt“ werden – außer Sie stehen auf CatContent …

twitter top alle twitternutzer interesse zielgruppe by abendfarbenOder sie arbeiten komplett am Mainstream vorbei. Aus Absicht, um nur eine kleine oder sehr wertige Followerschar zu bekommen. Die Erfahrung zeigt, dass Massen-Themen und Mitmach-Tweets nur eine kurze Wirkung haben. Außerdem gehen sie bei starkem Interesse in der Timeline schnell unter – im wahrsten Wortsinn. Schauen Sie bitte auch, wie die Interaktion technisch erfolgt. Haben Sie mehr Desktop-User oder mehr Nutzer mit Mobile Device?

twitter quellen klick apps webseite widgets wordpress by abendfarbenInteraktion bei Blogbeiträgen durch Tweets

Bringt das was? Ziel ist nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Klicks auf die eigene Homepage. Oder Retweets, die die Reichweite steigern. am Beispiel der HamburgBlogger lässt es sich gut sehen.

twitter link klick follower interesseHeißer Tipp: BIlder bringen Punkte. Thematisch passend und Aufmerksamkeit ziehend. Probieren Sie auch gern Twitter Emojis aus. Diese finden Sie im Mobil Client oder in der Apple Welt auch in „stationären“ Geräten.

 

Hamburger Blogger bloggen

Was hat es mit den HamburgBloggern auf sich? Gefunden habe diese sich – man glaubt es kaum – durch die Twitterei. Und nun treffen sich einmal im Monat zu ihren Treffen die ein Mix aus Blogger- und Twitter-Treffen sind. Einladung, Absagen, Empfehlung andere Twitterer, Links teilen, auf Termine hinweisen – alles wird wie selbstverständlich von der Schar der HamburgBlogger via Twitter erledigt.

Kleiner Tipp zu Twitter

Auch wenn Twitter eine der entspanntesten und liebenswertesten Gemeinschaft ist – mit Rechten kennen die Jungs aus Frisco keinen Spaß. Nutzen Sie nie ohne die brand assets unter https://about.twitter.com/de/company/brand-assets zu studieren, den Vogel oder gar das blaue Häkchen im Account. Dieses ist nur verifizierten Nutzern gestattet. Wer es in sein Logo oder den Header einbau, wird gesperrt …

UPDATE:

Hier noch ein Link zum Targeting auf Twitter:

https://business.twitter.com/de/reach-a-global-audience-with-twitter?location=emea

 

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architektur und himmel by abendfarben

Architektur und Fotografie in Hamburg – Die Blogparade zu Immobilien

Architektur und Fotografie in Hamburg – ich liebe es!

Aller Anfang ist gemacht, denn die Hamburg Blogger haben eine Parade gestartet. Diesmal zum spannenden Thema Immobilien. Alle Infos dazu findet ihr HIER! Mein Beitrag dazu folgt nun:

Der Hamburg Blog, den ich seit Anfang 2011 betreibe, ist mein Bauchladen. Denn hier kommt der bunte Mix aus meinem Leben in Hamburg, interessante Texte, Reblogs und Hinweise auf Themen oder Veranstaltungen hinein. Das ist gut so. Aber das Thema Architekturfotografie in Hamburg nahm einen immer größeren Platz in meiner Freizeit ein. Dazu kam, das ich mich beruflich verändert habe. Bei Hausmann Immobilien arbeite ich im Immobilien Research und der Kundenbetreuung. Über das Hobby zum Job – sozusagen. Und nun die Firma als Unterstützer für unsere Blogparade gewonnen …

neandertraße hamburg altstadt architectural photography by abendfarben tom koehler

Blog zu Architektur-Fotografie in Hamburg

Eine weitere Webseite musste her. Passend zur Marke, zum Label „Abendfarben“, entstand die Seite http://abendfarben.com/ Die Architektur von immobilien, die Geschichte der Häuser, das Leben in der Hansestadt mittels Fotografie einzufangen, ist ein spannenden und befriedigender Prozess. Rücke ich die Immobilie in das rechte Licht? Nein, ich muss warten können, bis Wetter und Sonnenstand das erzeugen, was ich hervorheben möchte.

trauer um das vergangene architektur hamburg by abendfarben

Immobilien im Wandel der Zeit

Interessant ist es, durch die Geschichte zu wandern: Gründerzeitbauten mit prächtigen Eingängen. Treppenhäuser, an denen Ingenieure, Statiker und Künstler ihr ganzes Können zeigten. Lücken, Abbruch, Neubau. Modernistisches und Modernes, Kühnes und Gruseliges. Alles das sieht der Immobilienfotograf auf seinen Spaziergängen oder Radtouren. An dieser Stelle erwähne ich gern einmal HamburgErfahren von Dirk Rexer. Zusammen mit ihm habe ich hunderte von Kilometern im Laufe der Jahre pedaliert. Dank ihm habe ich viele Ecken gesehen, an denen andere achtlos vorüber laufen. Danke dafür!

blumern und architektur by abendfarben

Hinauf und hinab

Um sich in einer Immobilie zu bewegen, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Angetrieben per Lift oder Rolltreppe. Oder zu Fuß durch das Treppenhaus. Architekturfotografie zu Treppenhäusern ist sehr reizvoll, denn es geht hinauf und hinunter. Treppen sind ein gutes Sinnbild unseres Lebens. Schritt für Schritt – doch welche Richtung. Hinauf ist es beschwerlich, aber der Ausblick ist grandios. Hinunter geht es leichter, doch unten ist es Kühl und dunkel. Gewissermaßen kann der geneigte Betrachter Treppen und Treppenhäusern schon etwas philosophisches abgewinnen. Dieser Link führt zu den Treppen auf der Webseite. Und noch mehr finden Interessenten hier im Hamburg-Blog.

Treppenhaus Sprinkenhof Burchardstraße Hamburg

 

Blogparade zu Immobilien

Die anderen Artikel zur Blogparade Immobilien findet der geneigte Leser hier:

Willst du ein Haus oder deine Freiheit?

Treppenwitz*

Damit ich es nicht vergesse, meine Bitte zum Schluß, beim Hinausgehen sozusagen. Wenn jemand interessante Häuser und Treppenhäuser findet, bin ich für einen Tipp sehr dankbar. Das sollte sich mit einem gepflegten Kaffee und bei Wunsch auch mit einer Verlinkung / Nennung regeln lassen 😉 Dankeschön!

* Was es mit dem Treppenwitz auf sich hat? Hier steht es …

 

 

 

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