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googleschreiber

Online sichtbar oder im Tarnkappenmodus?

Aus Spaß an der Freude habe ich mal egogegoogelt. In der Vergangenheit habe ich einen Blog betrieben, der auf die Zielgruppe Mittelstand und das Thema Online-PR ausgerichtet war/ist. In meiner Selbstständigkeit und den frühen Jahren von SEO und Social Media ein heißes Thema. Den Blog gibt es heute noch, damit mir die Backlinks (anderes Thema) nicht verloren gehen.

Eigenlob stinkt? Egal!

Die Google Suche (Long Tail) – agentur online pr mittelstand hamburg – beschreibt die Arbeit und die Zielgruppe. Suchen waren zu meiner Zeit damals noch Short Tail, oder schlimmer noch, ein Wort. Dieses Damals war übrigens 2012. In dem Blog schrieb ich frohen Mutes Beiträge zu o.g. Thema und für o.g. Zielgruppe. Es war / ist der sogenannte Content, der Inhalt. Über Content Marketing (anderes Thema) fing man damals gerade an, nachzudenken. Das Eigengoogeln brachte ein erstaunliches Ergebnis.

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Seit nunmehr 6 Jahren stehe ich mit der Long Tail Suche auf Seite 2 bei Google und in der Bildersuche in den obersten Zeilen. Ja, das ist Eigenlob. Aber nicht Ziel des Artikels. Verschärfend kommt dazu, dass die Thematik durch einen Schwenk in meiner beruflichen Ausrichtung nicht mehr bearbeitet wurde. Still ruht der See – um es lyrisch auszudrücken. Die Artikel sind – aus Google-Sicht – hoffnungslos veraltet und zugleich werden sie immer noch gelesen, sonst stünden sie nicht auf Seite zwei.

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Ist die eigene Arbeit für die Zielgruppe sichtbar?

Je spitzer das Produkt – so die gute alte BWL – desto geringer die Kundschaft. Und umso höher die Trefferquote. Weil die Kundschaft / Leser / Fans eben genau das und nur das suchen – und im besten Fall exakt finden. Exemplarisch oben beschrieben…

Das heißt für Firmen, Blogger und alle anderen, die online präsent sind, reichlich relevanten Inhalt (Content) zu produzieren. Wertvollen, sinnstiftenden, anregenden Inhalt für die Kunden und Leser. Also Butter bei die Fische, wie wir in Hamburg sagen. Verplempern Sie Ihre Power und Zeit nicht mit Contentmüll und eingekauften externen Kram! Füllen Sie nicht – wie Zeitungen ihre Seiten – mit Agenturmeldungen.

Raffen Sie sich auf und schaffen Sie eigenen (!) wertvollen (!) und reichlich (!) Inhalt, der es wert ist, angesehen oder gelesen zu werden. Auch die Zeit Ihrer Kunden / Leser ist nicht unendlich bemessen. Beantworten Sie die (nicht) gestellte Frage des Kunden. Denn er wird googeln. Und dann hoffentlich SIE finden.

Los  geht`s!

Interesse an Content?

Hey, toll, dass Sie Interesse am Blog und seinen Inhalten haben. Das finde ich prima.

Abgesehen davon, dass alles, was Sie hier sehen, mit einem Urheberrecht belegt ist, gelten noch ein paar andere Regeln.

Regeln

Sehr gern stelle ich Ihnen Texte oder Bilder mit weitgehenden Rechten (total by out) zur Verfügung. Sie werden verstehen, dass jede Leistung eine Gegenleistung benötigt. Lassen Sie uns hier nicht über große Summen reden. Einige Selbstverständlichkeiten sind Standard. Wenn Sie sich darüber hinaus erkenntlich zeigen, freut es mich.

Verwendung Online:

Eine ordentliche Quellenangabe und eine Verlinkung sind gegeben. Das könnte so aussehen => Quelle: Tom Koehler, Hamburg, https://abendfarben.wordpress.com

Dazu stellen Sie mir den Link zu IHRER Publikation zur Verfügung, denn auch ich möchte gern darauf verweisen 😉

Verwendung Print:

Eine ordentliche Quellenangabe ist gegeben. Das könnte so aussehen =>

Quelle / Foto: Tom Koehler, Abendfarben Hamburg

Ein Belegexemplar mit der von mir verwendeten Quelle erwartet mein Briefkasten 😉

Schmankerl:

Kennen Sie das Buch „Geh nie alleine essen“ von Keith Ferrazzi? Lesen Sie es hier. Da ich gern neue Menschen nach der Ferrazzi`schen Methode kennenlerne, lassen Sie uns als Dankeschön eine Kleinigkeit essen und plaudern. Wer weiß, was daraus alles entsteht …

Sie finden die Regeln OK? Na, dann:

Telefon:   0152-33881427   oder Mail:   abendfarben@web.de

 

 

 

 

Mobil, lokal und sozial – worauf müssen sich Unternehmen 2012 einstellen

Mobile Devices, Adwords Express, Personalized Results – liest ein Unternehmer in einschlägigen Foren, schwirrt der Kopf. Wir zeigen Ihnen, was Sie und Ihr Unternehmen in 2012 erwartet, wenn Sie sich mit den neuen Medien und Kanälen beschäftigen.

Mobile User – ständig online, ständig informiert

Die regelmäßige Studie zum Online-Verhalten der Deutschen prognostizierte 2011: „Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs.“ Mobilfunkanbieter gehen davon aus, dass in 2012 30 Millionen Nutzer mobil online sind.  Dieser Trend wird anhalten. Smartphones und Tablets sind rasant auf dem Vormarsch. Reagieren Sie, und optimieren Sie Ihre Webseite und anderen Online-Auftritte auch für mobile Geräte. Fragen Sie einfach einen Nutzer von mobilen Geräten, ob Sie einmal Ihre Inhalte (Content) auf diesem Gerät sehen können. Sie werden erstaunt sein.

Lokal ist der Trend

Wozu in die Ferne schweifen, wenn der Anbieter einer Lösung, der Dienstleister oder Produzent „um die Ecke“ sitzt? Menschen sind bequem. Bei allem Kostendenken und ständigen Preisvergleichen ist es echter Mehrwert, sitzt der gewünschte Shop oder die gesuchte Firma in der Nähe. Ein kurzer Weg, eine Nachfrage oder eine Änderung des Angebotes – alles schnell gemacht. Dazu müssen Unternehmen auch lokal werben. Das heißt nicht unbedingt mit Anzeigen in der Lokalpresse, sondern online durch Einträge in Verzeichnisse und in Karten der Suchmaschinen. Dazu haben Sie neuerdings auch die Möglichkeit, via Adwords Express regional und hyperlokal zu werben.

Soziale Netzwerke ermöglichen Kommunikation

Und sie erzwingen sie. Sie sind kein Ablageplatz für Ramsch-Content, für Werbe-Blahblah. Sie sind eine Chance, mit dem Nutzer, dem Leser, dem Interessenten und möglichen Kunden in einen direkten Austausch zu treten. Die Sorge, Nutzer könnten falsche Aussagen zu Ihrem Unternehmen liefern, ist berechtigt. Doch wie entstehen diese schlechten Bewertungen? Durch schlechte Produkte, durch schlechte Kommunikation (des Unternehmens) und durch fehlendes Monitoring. Dies lässt sich also eingrenzen und überschauen.

Ihre drei Aufgaben also für 2012:

  • Prüfen Sie die Ausgabe Ihrer Inhalte auf mobilen Geräten.
  • Nutzen Sie die lokalen Suchanfragen durch entsprechende Darstellung Ihres Unternehmens.
  • Kommunizieren Sie mit Ihren Lesern, Interessenten und Kunden. Nehmen Sie diese ernst.

Inhalte nutzen – Content-Management im Mittelstand

Informationen eines Unternehmens, also Texte, Bilder, Videos, PDFs, Slideshows, werden erzeugt und stehen auf einer statischen Webseite zur Verfügung. Sie sind der Content. Doch das reicht nicht aus. Aktives Content-Management ist gefragt. Bei Kunden, Lesern und Suchmaschinen.

Was ist Content-Management?

Auf dieser Seite sehen Sie Bilder, Texte, Grafiken, Links. Es ist der Inhalt der Seite, der Content. Alles, was Sie lesen können, anschauen können, anklicken und laden können, bildet den Inhalt der Seite. Diese Inhalte existieren nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch in Datenbanken, auf anderen Online-Plattformen und als Links dazu auf vielen weiteren Seiten im Netz. Bei Ihnen ist es möglicherweise anders. Sie verwalten in Ihrer Firma diese Inhalte so: Ihrem Programmierer haben Sie einen Teil davon zur Verfügung gestellt, damit er Material (Content) für die Webseite Ihres Unternehmens hat. Diese Webseiten sind in der Regel statisch. Das heißt, die Inhalte werden einmal erstellt, und stehen dann über einen längeren Zeitraum dort. In Zeiten, wo Suchmaschinen aktuellen und relevanten Content verlangen, werden Sie von den Robots von Google und Co. nicht mehr richtig wahrgenommen. Denn diese verlangen nach aktuellen und relevanten Inhalten. Diese Wiederholung ist Absicht, denn in Ihrem Kopf soll eine Botschaft ankommen: Wichtig ist aktueller und relevanter Inhalt!

Aktuell und relevant

Aktuell geht mit einer statischen Webseite nicht, außer Sie zahlen Ihrem Programmierer unendliche Summen für die permanenten Änderungen am Webdesign. Sind Sie in der Planung der Webseite gleich mit einem Content-Management-System eingestiegen, können Sie in einem gewissen Umfang an den Inhalten der Seite selbst Änderungen vornehmen, eventuell sogar Seiten zusätzlich erstellen. Das ist ein guter Schritt in die Richtung Content-Management. Sie arbeiten aber immer noch auf ihrer Seite. Eine Plattform, auf der alles zu finden ist, was für Ihr Unternehmen wichtig ist. Und was ist für den Leser wichtig? Sie ahnen es: aktueller und relevanter Inhalt. Aktuell ist es, wöchentliche – besser noch tägliche – neue Inhalte zum Produkt oder zur Dienstleistung bereitzustellen. Und was ist relevant? Relevant ist, was den Leser, den Interessenten, den Kunden interessiert. Und glauben Sie mir, für ihn ist es nicht relevant, das Vorstand X ins Ressort Y gewechselt ist. Mehrwert für den Leser heißt heute, mit Wissen und Tipps zu glänzen, und nicht mit Schönwetter-Floskeln und Marketing-Sprech. Ansprache des Kunden direkt ist möglich, verlangt aber ein Umdenken im Handeln. Dazu dient ihr Content.

Wohin mit dem Content?

Sofern Sie nicht gerade ein Geheimdienst sind, sollte doch ein Großteil Ihres Contents auch für Leser außerhalb des Unternehmens einsehbar sein. Ihre Firmengeheimnisse lassen Sie natürlich im Safe. Nehmen wir als Beispiel ein neues Produkt. Bereits in der Entwicklung können Sie darüber berichten, erfahren möglicherweise schon Feedback durch die Leser. Denn sie interessiert es nicht nur, sondern sie haben gar Ideen zur Verbesserung. Also sind Ihre Inhalte für die Leser lesenswert. Stellen Sie nun zusätzliche Informationen, Tipps oder Hinweise zur Bedienung, Reinigung oder was auch immer zur Verfügung, verwenden Sie schon wieder Ihren Content. Begleiten Sie die Markteinführung mit kleinen Berichten, Bildern, Videos, schaffen Sie aktuellen und relevanten Content. Prima! Wenn Sie jetzt noch aktiv mit Ihrem Content auf andere Plattformen, wie z.B. einen Firmen-Blog (Corporate Blog), die Fanpage bei Facebook oder in die Community Ihrer Interessenten gehen, betreiben Sie Content-Management. Eigentlich gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Nur beginnen Sie damit. Jetzt. Denn was wollen die Suchmaschinen sehen?

Online PR – Social Media für den Mittelstand

Auf dem Blog zu Online PR für den Mittelstand finden Sie hier den Beginn einer Serie zu Social Media für den Mittelstand.  Wenn Sie sich für einzelne Online-Plattformen interessieren, können Sie ab hier Informationen zu Webverzeichnissen, Bewertungsportalen, Backlinks und Blogs erhalten.

Unsere Empfehlung: Der Blog zu Online PR 2.0 für den Mittelstand

Blog Online PR 2.0 für den Mittelstand

http://onlinepr20.wordpress.com/