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WordPress-Themes für mobile Geräte

Die Mobilisierung schreitet mit Riesenschritten voran. Auf Smartphones, Tablets und Netbooks ist der User von heute unterwegs. Und sucht Antworten auf seine Fragen. Stellen Sie mit optimierten Themes von WordPress sicher, dass ihre Inhalte überall und vor allem mit allen Endgeräten gelesen werden können.

Schönheit ist relativ

Das Auge isst mit – so der Volksmund. Sicher ist da was dran. Doch sind Informationen wirklich gehaltvoller, wenn sie auf opulenten Seiten daherkommen? Sind Webseiten attraktiv, weil es so schön bunt ist? Und erfreuen sich auch die mobilen Nutzer daran? Probieren Sie es einfach aus. Lesen Sie Ihre Seite, Ihren Blog mit einem Smartphone oder einem Tablet, welches Ihnen ein freundlicher Mensch überlässt. Und? Wie schaut´s aus? Lesen Sie mehr dazu hier: SEO oder Design – Webseiten erfolgreicher machen.

Guter Spruch ist Goldes wert

Sie kennen den: „Man muss nicht alles wissen, aber man muss wissen, wo es steht.“ Schul- und Uni-Weisheiten gelten auch im Erwerbsleben. Deswegen verweisen wir gern auf das absolut lesenswerte Magazin t3n und seine Online-Ausgaben / -Newsletter. Dort erschien jüngst ein Hinweis auf WordPress-Themes mit Responsive Design (RD). Dieses RD beinhaltet eine Struktur von Webseiten, deren Navigation und anderer Elemente, die dynamisch agieren. Die Ausgabegeräte, also Smartphones oder Tablets, wünschen durch ihre Bildschirmgröße und den mobilen Download von Inhalten schnelle, schlanke Seiten. Dazu kommt, dass sich die Menüs und Strukturen der Geräte anpassen müssen – automatisch.

Optimierung, Plugins und Social-Dingens

Die mobilen Geräte verlangen auch einen vernünftigen Umgang mit Inhalten, dem Content Management. Noch einmal verweisen wir auf einen anderen Artikel bei t3n. Aus diesem stammt auch der Ausdruck „Social-Dingens“. Der Autor möge mir verzeihen, aber das Wording ist klasse! Doch zurück zum Artikel. Wichtige Handgriffe, die Sie als Nutzer eines WordPress-Blogs beachten müssen, sind übersichtlich aufgeführt. Denken Sie bei allen Bemühungen, Ihre Inhalte in das Netz zu bringen, stets daran: Die mobilen Geräte sind auf dem Vormarsch. Wenn Sie möchten, dass die mobile, netzaffine Leserschaft von Ihnen erfährt, beherzigen Sie diese Ratschläge. Frohes Schaffen!

Content-Marketing – Marken werden zu Medien

In einem Artikel der Zeitschrift t3n gehen die Autoren auf die Suche nach gutem Content-Marketing. Als Agentur für die Online-PR im Mittelstand schildern wir dazu unsere Erfahrungen.

Aus Content-Management wird Content-Marketing

Wenn sich Unternehmen damit beschäftigen, welche Inhalte sie erstellen und wie diese verbreitet werden, arbeiten Sie am Content-Management. Das ist der erste Schritt. Doch schicken sie nicht jeden Inhalt in die (digitale) Welt, sondern bedenken, dass der Leser Mehrwert erwartet. Aktuelle und relevante Inhalte – als Hausaufgabe der Suchmaschinen – sind Inhalte, die es dem Leser wert sind, erfasst zu werden. Und der Leser ist heute der direkte Kunde, der Interessent an dem Produkt. Dessen Fragen zu beantworten, dessen Probleme zu lösen, muss die Aufgabe des Contents sein. Wird die Antwort, die Lösung mit der Marke verbunden, werben sie elegant und weniger aufgesetzt.

Die zehn Tipps zum Content-Marketing

In dem erwähnten Artikel von t3n stellten sie Autoren zehn Punkte zusammen, die für Content-Marketing sprechen. An Beispielen zeigen wir ihnen, was damit gemeint ist.

  • Die Sichtbarkeit bei Google steigt, wenn die richtigen Schlüsselworte fallen: Geben Sie in die Suchmaschine die Worte agentur pr mittelstand ein.
  • Die Verweildauer der Nutzer steigt: Die Artikel auf dem Agenturblog sind keine leichte Kost, und doch lesen die User die Tipps.
  • Die Verdichtung zwischen den Aktivitäten auf sozialen Netzwerken und der Website wird höher. Facebook und Twitter fungieren als Teaser und zur Diskussion mit den Nutzern: Über unsere Facebook-Fanpage und den Twitter-Account ziehen wir die Aufmerksamkeit der Leser auf unsere Blogs.
  • Es entsteht allerhand Teilbares und zur Weiterleitung Anregendes: Ob es Blogbeiträge sind, Links zu externen Seiten, Meldungen auf Facebook oder Twitter – überall kann der Leser für ihn Interessantes entdecken und weitergeben.
  •  Content provoziert Emotionen und reizt zu Diskussionen: Das erleben wir oft auf Facebook.
  • Guter Themencontent steigert die vom Nutzer wahrgenommene Anbieterkompetenz: Das ist wichtig. Wenn die Inhalte wertig sind, steigt auch die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.
  • Testimonials und Expertisen gliedern sich harmonisch in das Grundkonzept der Website und bedienen die Erwartungen der Nutzer. Sie wirken weniger „aufgesetzt“: Unsere Webseite bietet Mehrwert für Leser, ist authentisch: abendfarben.com
  • User-generated Content kann die Site aufwerten und wird leichter durch andere Inhalte provoziert als durch einen Aufruf oder Wettbewerb: Leserkommentare gehören dazu, sowie interessante Fakten, Bilder oder Links, die ergänzend vom Leser dazugestellt werden.
  • Social Bookmarking Plattformen wie Pinterest sind nur mit Inhalten erfolgreich zu bestücken: Diese Plattformen bedienen wir nicht.
  • Per Webanalyse lernt man für die nächste Kampagne, was die Nutzer wirklich interessiert: Mit dem Aufbau der Webseite können wir Ihnen das noch besser zeigen. Derzeit haben wir den Zugriff auf die Facebook-Statistik (126.000 Beitragsaufrufe, derzeit 50 aktive Nutzer pro Tag) und die Blogstatistik (über 2600 Links +02.03.12+ führten den Besucher auf den Blog, fast 9000 Leser, derzeit 50 Leser pro Tag) Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum eines Jahres.