Archiv der Kategorie: Online PR Mittelstand

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2bAHEAD: Nach der Singularität – Maschinen werden intelligent

2bAHEAD Zukunftskongress 2015 Wolfsburg

Nach der Singularität: Was geschieht, wenn Maschinen intelligenter werden als Menschen?

Zukunftsforscher prognostizieren, dass die Menschheit immer schneller auf eine Situation zusteuert, in der künstliche Intelligenz das Niveau der menschlichen Intelligenz erreichen und schnell übertreffen wird. Terminator lässt grüßen! Dies ist der Moment ab dem Maschinen wohl beginnen, sich ohne menschliche Hilfe selbst weiterzuentwickeln. Neben der technischen Frage bleiben auch ethische – geradezu philosophische – Momente, die beim Zukunftskongress 2bAHEAD erörtert wurden. Können sich Maschinen Sinn und Ziel geben? Optimiert der Mensch seinen Körper mit Technologie, um im Wettstreit mit Devices mitzuhalten? Die Keynote dazu zeichnet einen Weg in die Zukunft der Technologie.

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Prof. Dr. José Luis Cordeiro, Zukunftsforscher, Singularity University

The Future of the Future: Discruption and the Singularity

2045 soll dieser Zeitpunkt eintreten. Zu diesem Zeitpunkt ist technlogisch möglich, dass Speichermengen und Leistungsfähigkeit von Maschinen denen der Menschen gleichen. Vor 30 Jahren hatte man Datenträger mit einem K Speicher (Lochkarte). Heute haben wir USB Sticks mit 128 GB. Was wird in 20 Jahren an Datenträgern möglich sein? Dann erreichen die Maschinen die Möglichkeit der menschlichen Intelligenz. Mit gravierenden Folgen. Die Gesundheitsvorsorge wird nicht mehr heilend sondern präventiv sein. Die Genomanalyse ermöglicht einen weiten Rückblick in die Geschichte der eigenen Familie. Wir können unser eigenes Genom in Kürze innerhalb von 10 Minuten für 10 Dollar sequenzieren. Vor Zehn Jahren kostete das noch ein Dollarvermögen. Doch was folgt? Wir gestalten so in Zukunft unsere Kinder …

Wir sind in einer linearen Welt aufgewachsen. Doch nun leben wir in einer exponentiellen Welt. Wir verstehen als Menschen derzeit noch gar nicht, wie mächtig diese Entwicklung ist. Und wir müssen uns dieser Entwicklung annehmen. Vor 30 Jahren Internet, vor 20 Jahren Handys, vor 10 Jahren Google. Wo geht die Reise hin? Prof. Cordeiro: Wir „heilen“ in 30 Jahren die „Krankheit“ Alter. Erleben wir den Tod des Todes? Mäuse, die nur 1,5 Jahre alt werden, haben Forscher auf 15 Jahre gebracht. In Menschenalter gerechnet wären das über 300 Jahre.

2bahead zukunft kongress 2015-07 by abendfarben

Atemberaubende Visionen zwingen uns, noch größer zu denken. In unserem Interesse und im Interesse der Menschheit. Beispiele?

  • Nanotechnologie – heute am Start – sorgt für „keinen Abfall“, denn es gibt nur ! noch Rohstoffe. Wir werden kein Müllprblem mehr haben. Unglaublich.
  • Clone your Dog – oder doch die Schwiegermutter? Nicht nur die wissenschaftliche Intensität, auch die technischen Möglichkeiten lassen uns andere Optionen, als heute.
  • Eric Schmid von Google prognostiziert: In 2017 gibt es weltweit kostenloses Internet mit Breitbandqualität. Und die Bundesregierung beschließt mit EU Fördermitteln den Ausbau des Breitbandinternets. ZIelkorridor ungewiss …
2bahead zukunft kongress 2015-01 by abendfarben

2bAHEAD VisionTalk – Big thinking: Die großen Visionen

2bAHEAD Zukunftskongress 2015 Wolfsburg

Big thinking: Die großen Visionen

Seit Jahren ist der 2bAHED Zukunftskongress bekannt dafür, faszinierende Menschen, „verrückte“ Ideen und atemberaubendei Technologien vorzustellen. Oder den Weg dahin zu weisen. Getreu dem Slogan“Think bigger!“ stellen sich auch 2015 interessante Menschen und ihre Ideen vor.

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Torsten Nahm, Kryoniker über eine Zeitreise in die Zukunft

Klingt wie aus einem Nightmare-Streifen: Menschliche Körper werden in Pittsburgh auf Minus 20 Grad herunter gekühlt, um die Körperfunktionen bei Verletzten zu verlangsamen. Mittels „Kälteschutzmittel“ werden die Wassertropfen im Blut gehindert, Kristalle zu bilden. Den Ärzten entsteht damit ein weiteres Zeitfenster, um Menschen zu helfen. Die Zeit (im Sinne des Fortgangs der Verletzung) wird verlangsamt. Kann man die Zeit damit anhalten? Nein, das ist damit noch nicht möglich. Allerdings: Unheilbar heißt heute „nur“, derzeit keine Gegenmittel zu haben. Die Kryo-Konservierung ist ein Krankentransport in die Zukunft – in der Mittel zur Verfügung stehen, diese Krankheiten zu behandeln. Sogenannte Kryoteams können im Falle eines Falles schnell vor Ort sein und den (im Moment) unrettbar verlorenen Menschen im wahrsten Wortsinn auf Eis zu legen. Bis sich Medikamente oder Behandlungsmethoden ergeben, die seine Genesung garantieren. Nahm wünschte zum Abschluss seines kurzen Vortrages auch den Gästen sehr treffend: „Bis zum Zukunftskongress 3015“ 😉

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Prof. Harald Haas, Chair of Mobile Communications, University of Edingburgh

Li-Fi: Optical wireless communication

Aus Strom wird Kommunikation. Oder besser: Licht transportiert Daten. Blaue LEDs ermöglichen heute optische drahtlose Kommunikation. Mit dem irrwitzigen Tempo von 100 Mio mal pro Sekunde. Diese schnellen Änderungen ermöglichen einen binären Datenstrom. 1 und 0, ja und nein. Damit ist ein drahtloses Netzwerk möglich. Zur Beleuchtung, sehr dicht und sehr sicher. Und die Infrastruktur ist nicht aufwändig. Der Vorteil liegt auf der Hand. Es macht Übertragung qualitativ von HD Videos möglich. Kabel ade! Kommunikation für fahrerlose Autos und die Organisation des Straßenverkehrs sind machbar, eine Reichweite von 50 Metern ist innerhalb von Städten realisierbar. Und es sind ortsbezogene Datennetzwerke möglich, die bei­ Verlassen des Gebietes die Daten löschen. Bunte leuchtende Datenwelt, minimiert in einer kleinen LED.

 

 

 

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2bahead zukunft kongress 2015-02 by abendfarben

2bAHEAD Der digitale Kunde: Wem vertrauen wir in der vernetzten Welt?

2bAHEAD Zukunftskongress 2015 Wolfsburg

Stephen Scott, CEO, Starling Trust Sciences: A world without strangers

Wie geht das? Eine Welt ohne Fremde?

Gruppengröße ist wichtig für das Vertrauen der Menschen untereinander. Die Forschung nimmt eine Gruppengröße mit direktem Kontakt und Vertrauen zwischen 50 und 150 an. Und das, so Stephen Scott, funktioniert trotz sozialer Netzwerke. Aller Vielfalt zum Trotz und gegen alle technischen Möglichkeiten setzt sich der Mensch selbst Grenzen. Erstaunlich, suggerieren uns doch Facebook, Twittter und Co. eine Möglichkeit, geradezu beliebig viele Menschen zu kontakten. Warum das so ist?

peer to peer ökonomie vertrauen by abendfarben

Eine peer to peer Ökonomie arbeitet mit Vertrauen. Und das scheint Grenzen zu haben. Selbst Scott schrieb (nachgezählt) 149 Weihnachtskarten. Die kleine, direkte Welt unterscheidet sich aber von einer Welt voller loser Kontakte. Klassisch dafür Portale wie EBAY oder ALIBABA. Was im Austausch von Waren und Dienstleistungen möglich ist, zeigt Alibaba aus China. Dieses Portal hat mit seinem Vertrauenssystem Alipay mehr Umsatz, als Amazon. Gewaltige 250 MRD Dollar. Der „kleine“ Bruder Amazon dagegen knapp 90 MRD Dollar in 2014

Wir haben Peer-Power und Daten-Power, so Scott. Das ändert die Wirtschaft und die Gesellschaft. Kluge Geräte, dezentrale Datenwolken, smarte Netze ermöglichen ein neues Zusammenleben. Es sind soziale Credits, die uns den Zugang zu anderen ermöglichen, weil wir mehr wissen – oder über bessere Informationen verfügen. Es verlangt aber von uns auch mehr Verantwortung. Und Evidenz.

https://de.wikipedia.org/wiki/Evidenz

2bahead zukunftskongress 2015 wolfsburg

2bAHEAD: Die Technologie-Roadmaps der kommenden zehn Jahre

2bAHEAD Zukunftskongress 2015 Wolfsburg

Technologie-Roadmaps der kommenden zehn Jahre

Wolfsburg 16.06.2015: Der Trendforscher Sven Gábor Jánszky, Executive Director, 2b AHEAD ThinkTank, begrüßte die Kongressteilnehmer mit Anmerkungen, die aufhorchen lassen. Technologie ist in den Jahren der Digitalisierung zum wichtigsten Treiber für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen geworden. In seinem Vorwort stellte er fest: Sie verändert unseren Alltag immer rasanter. Und jede Branche, die mit der Digitalisierung in Berührung kommt, scheint unwiderruflich die Innovationsgeschwindigkeit des Moorschen Gesetzes anzunehmen: „Alle 18-24 Monate verdoppelt sich die Leistungsfähigkeit der Computerprozessoren bei gleichem Preis; alle 18-24 Monate halbiert sich der Preis bei gleicher Leistung. Für zahlreiche, traditionelle, undigitale Geschäftsmodelle wird diese Dynamik zum größten anzunehmenden Unfall.“

2bahead zukunftskongress wolfsburg by abendfarben

Frank Gassner, Vice President Automotive SI Sales, T-Systems über

Die Technologie-Roadmap der Telekommunikationsbranche

Wir werden zum Infrastruktur-Provider. Unser Drive ist die Mobilisierung der Businessprozesse bis zum Endkunden. Dazu braucht es Device Management, sichere Prozesse und Apps. Kundenvertrauen ist die Währung und ohne diese Sicherheit können Unternehmen nicht dieses Vertrauen gewinnen. Pferd Festnetz Auto – alles war zu seiner Zeit sexy. Aber eben nur zu seiner Zeit. Heute wird Fahren vernetzt, Mobilität wird anders definiert. Jederzeit und überall verfügbar. Damit wandelt sich das Verhältnis zum Transportmittel. Überspitzt: Spoiler und Fußmatten werden für die Zulieferindustrie zum Problem, weil die Nutzung nur noch Transport ist und kein Eigentum. Ich lasse mich transportieren, eventuell fahrerlos. Und ich besitze einen Digitalen Schlüssel zur Weitergabe an andere Nutzer.

2b ahead zukunftskongress wolfsburg by abendfarben

Keynote: The Big Picture – Dr. Eric W. Brown, IBM Watson Group, Director Watson Algorithms:

Wie kognitive Computer die Wirtschaft verändern werden

Die Jeopardy Quizshow 2011 veränderte die Sicht der Dinge. Denn ein Watson Computer gewann die Show gegen die beiden Menschen, die aus allen anderen Spielen als Sieger hervorgingen. Es war der 100. Geburtstag von IBM.

2500 v.C. entstand der Abacus – der erste „Computer“, der beim Rechnen half. In 1945 gab es mit der MEMEX die erste Maschine, die Dokumente auf Anfrage ausgabe. Diese Dokumente waren schon verlinkt zu anderen Dokumenten. In den 70ern konnten Computer Fragen vestehen und antworten geben. In den 90ern geht es aufwärts mit Leistungsfähigkeit, Minimierung. 1998 Google entsteht. Kollaborative Ideen wie Wikipedia finden ihren Weg.

Kognitives Computing muss mehr als nur Datenberge berücksichtigen. Da geht es auch um die Stimme, die Art des Sprechens. Interaktion ist mehr als Null und Eins, mehr als hier oder dort klicken. Dialogfähigkeit bedeutet auch, mehrere Bedeutungen eines Wortes zu kennen und die richtige auszuwählen. Eine rasante Entwicklung der Technologie mit leistungsfähigen Devices ermöglicht dann eine echte Interaktion zwischen Mensch und Maschine.

 

 

2bAHEAD Zukunftskongress 2015

2bAHEAD Zukunftskongress 2015

Seit 2011 begleiten wir den 2bAHEAD Zukunftskongress – ein Forum der Innovation, ein Treffpunkt der Denker und Lenker. Es ist eine Ehre, in dem Kreis der CEOs, Wissenschaftler, Forscher und Planer eintreten zu dürfen und einmal jährlich eine Vorausschau auf die nächsten 10 Jahre zu erhalten. Sicherlich – Zukunft lässt sich nicht vorhersagen. Aber es lassen sich Entwicklungen ableiten, Theorien bilden und mögliche Szenarien durchspielen.

2bahead zukunftskongress 2015 wolfsburg

Es ist nur eines sicher – das nicht sicher ist. So Trendforscher Sven Gábor Jánszky, Scientific Director des 2b AHEAD ThinkTanks, der zum Stellsichein der besonderen Art lädt.

Um Ihnen die Artikel zu den jährlichen Kongressen schnell zugänglich zu machen, finden Sie hier die Links dazu:

https://abendfarben.wordpress.com/2bahead-zukunftskongress/

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Google Update April 2015

Es raunte im digitalen Wald, denn der Big Brother kündigte ein Update an. Ziel unter anderem, minderwertigen Inhalt (Content) abzustufen, mobile Webseiten zu checken und Linkfarmen auszumerzen. Viel weiß der Endnutzer von der Strategie und Taktik der Firma Google nicht – aber googeln ist ja möglich.

Also egogoogeln wir doch mal nach dem Update am 21.4.15. Am besten sehen wir uns mal die Ergebnisse in der organischen Suche an.

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Schon mal nicht schlecht. OK, nun ab in die Bildersuche:

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Hey, das kann sich sehen lassen. Die Suche nach Hamburgs Treppenhäuser ist auch spannend:

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Klasse! Und die Bilder:

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Dankeschön. So muss das!

Alle Seiten sind auf WordPress aufgebaut, welches selbst schon für eine gute Findung sorgt. Und alle Snippets sind von Seite 1. So haben sich doch die Ankündigungen von Google bewahrheitet.

Es lebe der wertige Content, es lebe der authentische Blogger, es lebe die Aktualität!

 

 

 

 

 

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Die #Blogparade zur #CCW 2015: Die #Telefonie stirbt – oder #Zwieback?!

Mit dem Titel: Blogparade zur CCW 2015: Die Telefonie stirbt – oder Zwieback?! startete Kai Nörtemann von BrightOne die Blogaktion mit der folgenden Fragestellung:

Wo geht die Reise also hin im Kundendialog? Stirbt die Telefonie?Oder ist das persönliche Gespräch doch eher wie der gute, alte Zwieback und wird auch zukünftig wichtig sein?

Hier mein Beitrag dazu:

These:

Telefonkontakt stellt sofort eine enge Verbindung mit dem Gesprächspartner her. Das ist durch „nicht direkte“ – digitale – Kommunikation nicht zu ersetzen. Deren Vorteile sollen hier nicht debattiert werden.

Voraussetzung:

Anlass und Erlaubnis sind die notwendigen Voraussetzungen. Das Thema Kalt-Akquise fällt also aus der Erörterung heraus. Entweder ist eine Kontaktaufnahme erfolgt (vorherige Ansprache Kunde-Unternehmen, Messe, Besuch im Geschäft usw. usf.) oder der Kunde will explizit einen Rückruf / Anruf.

Vorteile:

Einer telefonischen Verbindung ermöglich im Gespräch Reaktionen direkt zu erfahren / zu erhören. Probleme werden sofort greifbar, Lösungen können sofort angeboten werden. Eine Verbindlichkeit im Kontakt ist höher. Eine persönliche Verbindung wird aufgenommen (Stimme im Ohr, gutes Gefühl, emotionale Verbundenheit)

Nachteile:

Bei ungenügender Vorbereitung, fehlenden Daten (Big Data) oder deren mangelhafter Verbindung von Daten zueinander und bei nicht optimalen Bedingungen (Lärm; Unaufmerksamkeit; weitere Telefone, die klingeln) ist der direkte Kontakt sofort und nachhaltig gestört. Das lässt sich (außer bei großem Wohlwollen des Kunden) nicht mehr wettmachen.

Wieso schreibe ich darüber?

In meiner Arbeit habe ich täglich umfangreichen Telefonkontakt mit Bestandskunden – aber vor allem mit Neukunden. Diese melden sich über Webseite, Portale, Messen und direkt telefonisch. Deren Bedürfnis nach einer Antwort auf ihre Frage ist so groß, dass sie den direkten Weg mit Absicht wählen. Es gibt drängende Zeitfenster, Fragen aus ihrer persönlichen Situation, externe Faktoren, die einer Einordnung in ihre Welt bedürfen. Der Anlaß ist also sehr konkret und bedarf einer Reaktion.

Erfahrung

Natürlich ist jedes Telefonat anders. Es bedarf einer hohen sozialen Kompetenz, enormen Einfühlungsvermögens und das bitte in Sekundenbruchteilen …

Doch konzentrieren wir uns auf das oben genannte. Der Anlass ist vom Kunden gewollt. Sein Problem bedarf einer Lösung. Ihm brennt etwas unter den Nägeln – sozusagen. WAS FÜR EINE CHANCE! Es wäre töricht (!), diese zu vertun. Das Tor ist in diesem Moment richtig weit auf. UND DAS IST GROSSARTIG! Sicherlich gibt es den „Info-Zocker“, den klassischen „Herr Lehrer, ich weiß was – Typen“. Doch sie sind – bestätigte Daten aus meiner täglichen Arbeit – die Ausnahme. Oft entstehen aus den Gesprächen weitere Fragen, neue Ideen und Ansätze, die den Kontakt noch enger werden lassen. Und es generiert Geschäft, denn wir sind ja auch dazu tätig.

Welch tolles Gefühl ist es, wenn sich ein Kunde verabschiedet mit den Worten „ich danke ihnen für das gute Gespräch“ oder „rufen sie mich bitte wieder an“! Ein Kunde sagte einmal wortwörtlich, dass ihm das Gespräch mit mir immer sehr angenehm sei, er sich freue, wenn  ich anrufe und er es schon im Bekanntenkreis weiterempfohlen hat.

Welche Währung wurde da gerade aufgerufen? Die wertvollste von allem.

Sie fängt mit „Emp“ an und hört mit „fehlung“ auf. Danke, lieber Kunde. Das geht runter, wie Öl!

Tom Köhler

 

PS: Rufen sie mich doch einfach mal an: 040-52960060

oder mailen Sie mir ihre Rückruf-Bitte unter tom.koehler@hausmann-makler.de

Unser Neujahrsgruß an 14,466 Leser

Herzlichen Dank an 14,466 Leser in 2013, die dem Hamburg-Blog der Agentur Abendfarben ihren Besuch abgestattet haben. Danke für die Kommentare und Mails, danke für´s liken und twittern. Im nächsten Jahr steht eine 20 am Anfang 😉 des Zählers.

neujahrsgrüße der agentur abendfarben hamburg

2012 – Ein Rückblick. Danke an WordPress!

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 18.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 4 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Ordnung machen…

Die Agentur Abendfarben macht Ordnung. Zwei Blogs, eine Online-Zeitung und Lieferant für einen dritten Blog – da müssen wir uns etwas umstrukturieren. Nach dem der Hamburg-Blog eine so tolle Performance hingelegt hat, wollen wir unseren Lesern auch weiter Grund zum Besuch bieten. Das bedarf erst einmal etwas Denkarbeit. Also werden die Posts nicht in der gewohnten Schlagzahl kommen 😉 Wenn unsere strategische Ausrichtung steht, erfahren es unsere Leser natürlich zu zuerst. Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr

Tom Köhler

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