Archiv der Kategorie: Hamburg

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Deutschland vor der Wahl. Eine politische Beobachtung.

Wie ist es bestellt um Deutschland und sein politisches System? Wohin geht die Reise im September, wenn Bundestagswahl ist? Fragen und Beobachtungen aus den letzten Monaten, die zum Entschluss führten, meine Sicht der Dinge kund zu tun. Wie denken Sie darüber? Antworten Sie mir gern.

Die da Oben und die da Unten

Einige wenige Worte reichten, um Bewegung ins WWW zu bringen. Peter Tauber, Generalsekretär der CDU twitterte: „Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.“  Fern der Realität des Arbeitsmarktes und der Verdienstmöglichkeiten, die genau diese Minijobs notwendig machen. Und es zeigt, welche Distanz zwischen den (vom Volk gewählten) politischen Vertretern und ihrem politischen Auftraggeber steht. Arroganz der Macht beschreibt es gut. Und das große Wundern findet statt, wenn Wähler wandern – oder gar nicht erst wählen.

Hamburg versinkt beim G20 Gipfel in Gewalt und Feuer. Der erste Bürgermeister, Olaf Scholz (SPD), gibt davor vollmundig ein Sicherheitsversprechen ab. Nach den Ausschreitungen findet er alles „bedrückend“, lehnt aber personelle Konsequenzen ab. Die Bürger der Hansestadt räumen diese freiwillig nach den Krawallen auf. Politiker finden sich bei der großartigen Aktion nicht. Es perlt den Politikern geradezu vom schicken Nadelstreifen.

Die Grünen mausern sich zum Oberlehrer der Nation, geschmeidig an den eigenen Skandalen vorbei lavierend. Angetreten als ökologische Protestpartei sind sie längst in den Pfründen der Bundespolitik versackt und traktieren Land und Leute. In ihrer Selbstverliebtheit entgeht ihnen, dass Wähler gründlich die Nase voll haben von Sprücheklopfern und Besserwissern. Wenn Ideologie über Wählerauftrag gestellt wird, darf sich der Mandatsinhaber über Wählerschwund nicht wundern.

Die Freiheitlichen, kurz FDP genannt, strampeln sich über Jahre ab, um der Opposition zu entkommen, machen bemerkenswerte innerparteiliche Aufräumarbeit, glänzen mit frischen und jüngeren Gesichtern – und reißen mit dem Arsch alles ein, was sie aufgebaut haben. Kurz vor der Bundestagswahl wird bekannt, dass sich die Liberalen von der Billigfluglinie RyanAir Wahlplakate sponsern lassen. Kein Wunder, geht es um die Abstimmung zum Flughafen (!) Tegel. Wieder einmal tappen die Gelben ins Portemonnaie – äh – ins Fettnäpfchen.

Die Alternative für Wähler scheint die AFD zu sein. Sammelt sie doch mit direkten Worten und großer Klappe Frustwähler und Menschen ein, die das Gefühl haben, nicht mehr in diesem System wahrgenommen zu werden. Solche Strömungen gab es auch regional. Prominentes Beispiel ist Richter (Gnadenlos) Schill, der mit seinem politischen Sammelbecken Hamburg zeigen wollte, wo der Hammer hängt. Gemein ist diesen Bewegungen, dass sich Menschen schnell dafür begeistern lassen, die (Un)Fähigkeit der Spitzen ebenso schnell im politischen Alltag (nach der Wahl) zutage tritt und den schönen Schein verblassen lässt.

Die in sich gekehrte Linke operiert aus einer Position des Verzweifelten heraus. Sie ist nur regional begrenzt politisch handlungsfähig, legt mit ihren Kandidaten Skandale (Holm aka Stasi) und Merkwürdiges (Gysi als Wirtschaftssenator) sowie Skuriles (Maserati aus Steuermitteln) an den Tag und hat sich bis heute nicht aus der geschichtlichen Umklammerung (von Stalin bis zur Stasi) gelöst.

Fazit bis hier: Traue niemandem außer Dir selbst über den Weg. Auch wenn die Beschreibung der o.g. Parteien nur ein kleiner Spiegel aus dem großen Geschehen ist, zeigt sie doch symptomatisch die Wahrnehmung durch den Wähler. Hier geht es nicht um Stammtisch. Hier geht es um stinknormale Rezeption von Eindrücken aus dem politischen Alltag in D-Land.

Die Krux ohne Plan B

Wie soll nun der geneigte Wähler wählen, wenn sich die politische Kaste dermaßen an selbigem vorbei benimmt? Welchem Mandatsträger soll er sein Vertrauen geben in dem Wissen, dass diese/r nach der Wahl vier Jahre Unfug anstellen kann, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden?

Mögen Sie noch ein paar aktuelle Beispiele? Gern doch!

Aufschrei der „Etablierten“ wegen Frau Twesten, die in Niedersachsen für Stimmung und in Berlin für Frust sorgt. Sicher ist der Wechsel mangels Listenplatz bei den Grünen merkwürdig. Aber letztlich eine persönliche Entscheidung – siehe auch Fraktionszwang … Das Mandat gehört der Person, nicht der Partei.

Keine Diskussion, ob denn das eigene Tun dazu geführt hat. Keine Selbstreflektion, sondern nur Haudrauf und Gekeife. Und der SPD-Fraktionschef sekundiert sehr sachlich. Denn der Wechsel von einer Partei zur anderen – Mehrheit hin oder her – ist per se „undemokratisch“. Naja, der Herr Oppermannn ist ja gefeit vor Opportunismus. Das ist sicher nur Muffensausen vor einem Abrutsch bei der Wahl in die Bedeutungslosigkeit bzw. Opposition. Komisch, dieses „Opp…“ passt irgendwie prima zusammen …

Kleines Schmankerl: In Thüringen sichert Rot-Rot-Grün seine Einstimmen-Mehrheit völlig ungeniert mit einem ehemaligen AfD-Überläufer, der auf Platz 2 der AfD-Landesliste in den Thüringer Landtag einzog.

Leider gibt es viel zu wenige, die sich nicht verbiegen lassen. Die Ihre Meinung vertreten, auch innerhalb der jeweiligen Partei. Zwei gute Beispiele sind Wolfgang Bosbach und – um einmal international zu werden – John McCain . Leider sind beide von Krankheiten gezeichnet, dies war aber nicht der Auslöser für ihre aktuellen Statements. Sie waren schon immer gerade und direkt. Daran müssen sich die anderen Volksvertreter eine dicke (!) Scheibe abschneiden.

Wenn Du ein totes Pferd reitest …

Offensichtlich ist in Deutschland keine politische Kraft vorhanden (charismatische Personen inkl.), die mit Empathie, Ohr an Masse und Visionen in der Lage ist, echte Begeisterung auszulösen (siehe Obama). Dies führt vielleicht, wie in den 1920er Jahren, zu einer a) Zersplitterung der politischen Strömungen und damit einer defacto Unregierbarkeit. Oder / und zu b) der Stärkung der Ränder des politischen Lagers. Beides ist Demokratie, beides zieht Probleme nach sich

Wieso hält der Wähler an Dingen fest, die ihm schaden? Sicherheit durch Bestand statt Entwicklung und Erneuerung scheint die Devise. Als Kohls Regentschaft 1998 vorbei war, sprach man von den bleiernen Jahren. Das Kurzzeitgedächtnis der Deutschen ist kurz, wie der Name vermuten lässt. Gerade 20 jahre später setzt die Uckermärkerin an, eine vierte Amtszeit zu bestehen.

Fragen Sie sich auch, wie der aktuelle Stand der Dinge bei den Prognosen ist? Schauen Sie einfach auf https://www.wahlumfrage.de/t/bundestagswahl-2017/ aber wundern Sie sich bitte nicht …

Lesen Sie sich gern zum Thema Opportunismus hier ein.

In diesem Zusammenhang schauen Sie auch gern in meinen Artikel aus dem Frühjahr 2016:

Wählt euch doch ein neues Volk!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hamburg Blogger sind mehr als ein Stammtisch

Die Hamburg Blogger haben einenregelmäßigen Stammtisch. Aber sie sind mehr, als ein Stammtisch. Sie sind ein Netzwerk und Anlaufstelle für Fragen aller Art. Wir hatten beim letzten Treffen im Generator Hamburg Besuch aus der Wirtschaft. Die Digitalisierung ist in aller Munde, aber noch nicht in aller Köpfe. Vor allem nicht in den Köpfen der Entscheider. Das wurde deutlich, als unsere Gäste mit großen Augen und offenen Ohren all die Dinge vernahmen, die in der Blogosphäre abgehen. (Kleine Eigenwerbung: Klick!) Doch Hamburger sind ja freundlich und hilfsbereit. Und Hamburg Blogger sowieso. Also gab es Tipps und Ratschläge im Kilopack und in freundlicher Atmo. Das wwird sich wohl noch weiter drehen. Das Feedback aus der Wirtschaft war begeistert…

Inzwischen treffen sich die Hamburg Blogger auch außerhalb der monatlichen Stammtische, um gemeinsame Projekte zu pflegen oder einfach mal nur einen Kaffee zu trinken.

Ach, noch etwas: EIner der Hamburg Blogger organisiert gerade via Twitter das TwAlster-Grillen. Denn Blogger sind auch Twitterer. Nähere Infos bitte hier abrufen!

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Blogs und Printmedien – eine Milchmedienrechnung

Blogs und FAZ – eine Milchmedienrechnung

Prolog

Es begab sich zu einer Zeit, als Wälder durch Druckmaschinen zu jagen, völlig normal war. Dortselbst agierten sehr gut bezahlte Edelfedern, um mit Druckerschwärze ebendiese Wälder einzufärben und für teuer Geld zu verkaufen. Und immerdar waren sie völlig unpolitisch und neutral und lebten Speckmadengleich von höllisch guten Werbeeinnahmen.

Dann trat ein Dings auf den Markt, welches sich digital heischte. Dieses Dings verfügte über eine für die Druckerschwärzeverbreiter unangenehme Eigenschaft. Das Dings war umsonst. Und weltweit verfügbar. Und drölfzigmal so schnell, wie die Waldvernichter. Ein großes Wehklagen hob an ob der bösen Digitalität und ihrer marktzerstörerischen Funktion. Und der plötzlichen Meinungsfreiheit. Und der Wahlmöglichkeit für Werbegedöns.

Also taten sich die Ressourcenverbraucher – äh – Printmedien zusammen und hielten Rat. Am reich gedeckten Tisch sannen sie allerhand Taten aus wider die Digitalität. Und sie wetzten ihre Schreibmaschinen wider das böse Google. Und sie mauerten sich hinter einer Paywall ein wider den bösen Leser. Und die Maschinerie rotzte unentwegt Gift und Galle gegen die Digitalität in die Atmosphäre, um diese zu verpesten.

Nicht bedenkend, welche Kraft das Dings hatte und mit welcher abartigen Geschwindigkeit es sich über das Königreich der Papiervernichter erhob, frustelten diese vor sich hin. Bis der Digitaldrache vor ihnen stand und knurrte:

In your Face, Medienfuzzis.

Hamburg Blogger und so

Seit 6 Jahren blogge ich und seit zwei Jahren sammle ich die Hamburger Blogger pö a pö zum Stammtisch, auf das sie nicht so alleine sind. Und sich vernetzen und austauschen. Und siehe, die Gruppe wächst stetig und Menschen treffen Menschen ganz undigital. Und Freundschaften entstehen und Blogs gedeihen.

Was hat das mit dem Digitaldrachen zu tun?

Ein Schreiberling der FAZ hat vor einiger Zeit in einem Artikel nicht nur Sascha Pallenberg von MobileGeeks, sondern auch die Hamburg Blogger beleidigt. Und wer mich kennt, weiß, dass ich so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen bin.

Aber das Maß ist voll, Du hochbezahlte Feder mit wenig Ahnung von Online!

Sagt der Wicht: Blogs sind heute bedeutungslos. Aha.

Und: Man sollte den Begriff Blogger zu Grabe tragen. Soso.

Klar lässt sich aus dem wohligen Büro gut parlieren und gegen das böse böse Internet wettern. Um dann damit gut Geld zu verdienen.

Und dann neidisch werden, wenn jemand wie Sascha besser ist.

Viel viel besser.

Nein, da verdient der Pallenberg Geld. Mit einem Tech Blog. Sowasaberauch! Übrigens seit 1.1. auch noch ohne Ads und Banner. Sondern nur noch mit Partnerschaften, die explizit gekennzeichnet sind. Da können sich die Print-Advertorial-Trickser mal ein Beispiel nehmen.

Ja, ihr Printdeppen. Er hat alles richtig gemacht im Gegensatz zu euch. Und er macht auch nicht den Fehler, Print auf Online zu schustern und es dann Online zu nennen.

Und wenn euer Angebot noch nicht mal responsiv daherkommt (wie mir letztens bei der FAZ im Abo-Bereich passierte), solltet ihr verdammt noch mal erst fein Hausaufgaben machen. Und dann noch mal von vorn anfangen.

Ach, und by the Way, selbst bei FAZ Online bloggen und fett Werbung linksobenuntenrechts. Das ist OK, ja?

 

Ruhig Tom, das sind die nicht wert.

Was sagen andere dazu?

T3N hat nach dem unsäglichen Wisch der FAZ mal nachgeforscht. Es gibt 200.000 aktive deutschsprachige Blogs, diese erreichen mit 2 Mio Blogposts per Monat 800 Mio Page Impressions. Damit sind die bedeutungslosen und zu Grabe getragenen Blogger reichweitenstärker, als FAZ, SZ, Welt und Zeit online zusammen.

Kein Kommentar.

Die Aussichten

So schlecht sind sie gar nicht. Sie werden nur gern schlecht geredet bzw. geschrieben. Soziale Netzwerke kommen und gehen, da stimme ich Sascha Lobo zu. Er manifestierte vor Jahren seine Gedanken über das geliehene Internet. Und hat bis heute damit recht. Doch Blogs sind die Seele des Internets. Die kann euch niemand nehmen – außer der Hoster geht pleite. Blogs sind Zielgruppe und nicht Gieskanne.

Blogs sind persönlich und nicht Masse.

Blogs sind Nachrichten von Menschen für Menschen.

Und die Nachricht wird ihren Leser finden. Mithin sind Blogger eine Nachrichtenagentur. Machen also was mit Medien. Blogs sind Medien mit Reichweite. Hey, und das ist keine Milchmedienrechnung.

Fazit

Meine Bitte an euch ist: Wenn Ihr bloggt, schaut mal bei uns vorbei. Wenn ihr programmiert, macht es mit Wonne und Lust. Wenn ihr designt und HTMLT, gebt alles. Wenn ihr filmt und fotografiert, dann immer volle Pulle und mit Wucht.

Denn das, und nur das, unterscheidet uns von den ahnungslosen Schreiberlingen.

Das, und nur das, wird Hamburg als digitalen Standort stärken.

Das, und nur das, sorgt für eine digitale Szene, die lebt und wächst.

 

 

 

 

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Interesse an Content?

Hey, toll, dass Sie Interesse am Blog und seinen Inhalten haben. Das finde ich prima.

Abgesehen davon, dass alles, was Sie hier sehen, mit einem Urheberrecht belegt ist, gelten noch ein paar andere Regeln.

Regeln

Sehr gern stelle ich Ihnen Texte oder Bilder mit weitgehenden Rechten (total by out) zur Verfügung. Sie werden verstehen, dass jede Leistung eine Gegenleistung benötigt. Lassen Sie uns hier nicht über große Summen reden. Einige Selbstverständlichkeiten sind Standard. Wenn Sie sich darüber hinaus erkenntlich zeigen, freut es mich.

Verwendung Online:

Eine ordentliche Quellenangabe und eine Verlinkung sind gegeben. Das könnte so aussehen => Quelle: Tom Koehler, Hamburg, https://abendfarben.wordpress.com

Dazu stellen Sie mir den Link zu IHRER Publikation zur Verfügung, denn auch ich möchte gern darauf verweisen 😉

Verwendung Print:

Eine ordentliche Quellenangabe ist gegeben. Das könnte so aussehen =>

Quelle / Foto: Tom Koehler, Abendfarben Hamburg

Ein Belegexemplar mit der von mir verwendeten Quelle erwartet mein Briefkasten 😉

Schmankerl:

Kennen Sie das Buch „Geh nie alleine essen“ von Keith Ferrazzi? Lesen Sie es hier. Da ich gern neue Menschen nach der Ferrazzi`schen Methode kennenlerne, lassen Sie uns als Dankeschön eine Kleinigkeit essen und plaudern. Wer weiß, was daraus alles entsteht …

Sie finden die Regeln OK? Na, dann:

Telefon:   0152-33881427   oder Mail:   abendfarben@web.de

 

 

 

 

wordpress blogger hamburg

Blogger Rückblick 2015

Am Ende des Jahres ist es ein Grund, einmal zurück zu schauen. Der Blogger Rückblick 1015 vom Abendfarben Hamburg Blog.

Für die Zahlenfetischisten Futter:

abendfarben blogger hamburg tom koehler 2015Natürlich ist die Leserschaft etwas rückläufig. Das hat mehrere Gründe.

Übersättigung: Bei einem ausufernden Angebot an Inhalten bleiben halt bei mehr Lesestellen immer weniger Leser pro Blog / Medium übrig.

Aktivität: Zum Bloggen braucht es nicht nur Geschichten und Bilder – es braucht auch Zeit. Und die wurde durch den Beruf anderweitig benötigt. Also auch weniger Beiträge pro Jahr.

Zweit- und Drittblog: Mit den Hamburg Bloggern wurde ein Projekt vorangetrieben, welches natürlich (!) auch einen Blog hat, der bespielt werden muss:

https://bloggerhamburg.wordpress.com/

Dazu kommt die Arbeit für den tollen Webmontag Hamburg auf dem – man ahnt es – Blog:

http://www.webmontag-hamburg.de/logbuch.html

Wenn das Bloggen auch zu etwas taugt, dann, um neue Menschen kennen zu lernen. Und die Hamburger Bloggerszene ist sehr lebendig. Wir haben es sogar auf die Plattform Digital Mesh geschafft, die zur Bündelung der Hamburger Digitalszene dient:

http://www.digital-mesh.de/de/initiativen/steckbrief/hamburg-blogger.html

Also alles in Allem ein erfolgreiches Bloggerjahr.

Mit zufriedenen Grüßen

Tom Köhler