Archiv der Kategorie: Hamburg

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Schneider Mahagoni Oldtimer Boot zu verkaufen

Schneider Mahagoni Oldtimer Boot zu verkaufen

Aus Altersgründen müssen die Eigner ein sehr gepflegtes und schnittiges Motorboot verkaufen. Das HT6 vom Berliner Bootsbauer Wolfgang Schneider ist aus dem Baujahr 1970. Der Honda-Motor mit 15 PS aus 1994 wird mit verkauft.

Liebling der Familie

Seit dem Erwerb hat die Eignerfamilie das Schneider Boot regelmäßig gewartet und gepflegt. Der Motor hat eine Laufzeit von ca. 600 Stunden. Mit dem vorangegangenen Motor kommt das Boot auf eine Lebensfahrzeit von ca. 1200-1500 Stunden.
Das Cabrioverdeck aus dem Baujahr wurde in 2006 ausgetauscht. Ebenfalls erneuert wurde die Persenning in 2006. Kosten für beide Euro 1050,- Das Boot kann auch mit geschlossenem Verdeck fahren (Bilder liegen nicht vor.)

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Ein Gleiter par excellence

Die Länge von 550 cm und Breite von 130cm verleiht dem Schneider Boot eine sehr gute Fahreigenschaft. Die Motorisierung mit 15 PS ist ausreichend für eine Fahrt mit vier Personen. Bei wenig Last oder Einzelfahrt zeigt das Boot seine typische Eigenschaft: Der Bug hebt sich aus dem Wasser und das Boot wird zum Gleiter.

Die Heimat

Das Schneider Boot liegt an der Saale hellem Strande Nähe Naumburg / Sachsen-Anhalt. Derzeit befindet es sich auf einem Trailer an Land. Der Trailer ist nicht für den Straßenverkehr geeignet. Bei Erwerb des Bootes bringen Sie bitte Ihren oder einen Leihtrailer mit.

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In gute Hände abzugeben

Das Schneider Boot soll auf Wunsch der Eigner zu einem marktüblichen Preis verkauft werden. Die Anzahl der noch existierenden Boote dieser Art ist gering. Bitte geben Sie ein Gebot per Mail ab und notieren Sie bitte Ihre vollständigen Kontaktdaten. Ich setze mich dann im Auftrag der Eigner mit Ihnen in Verbindung, um die Details zu besprechen. Selbstverständlich findet eine Besichtigung mit den Eignern statt. Sie können dann das Boot sofort mitnehmen. Die Bezahlung erfolgt vor Ort in bar.

Der Verhandlungspreis für diese seltene Schönheit liegt bei Euro 7990,- 

Kontakt per Mail an tom.koehler@web.de

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Cap San Diego auf großer Fahrt in Hamburg

Wenn die Cap San – so nennen die Hamburger ihr Schiff – unterwegs ist, dann sind die Besucherströme sicher. Das 1961 erbaute Frachtschiff hat viele Freunde und Unterstützer und die Zahl der Fahrten ist gering. So war auch die sogenannte Technikfahrt am 22.06.19 etwas Besonderes. Für die Gäste an Bord und die Fans an Land.

Die Tour führte von den Landungsbrücken in den Köhlbrand, unter der berühmten Brücke hindurch. In der breiten Stelle der Süderelbe wurde gewendet, dann ging es zurück auf die „richtige“ Elbe bis nach Stader Sand.

Einen kleinen (Wackel-)Film sehen Sie hier bei der Einfahrt in den Köhlbrand:

Es war mit Wölkchen und blauem Himmel ein Traumwetter zum fotografieren. Vom Schiff aus bekam ich freundlicherweise Nachricht, wann mit der Ankunft des Frachters zu rechnen ist. Hier noch einmal in ganzer Schönheit:

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Reise in die Geschichte: Architekturfotografie im Brahms Kontor Hamburg

Dank der freundlichen Unterstützung der Hausverwaltung durfte ich das Brahms Kontor besuchen und war zwei Stunden in dem spannenden Gebäude unterwegs. Daraus entstanden unzählige Bilder, von denen es eine Auswahl auf die Webseite Architekturfotografie Hamburg geschafft hat. Folgen Sie gern dem Link und reisen Sie mit mir durch über 100 Jahre Geschichte am heutigen Johannes-Brahms-Platz:

 

Brahms Kontor: Übersicht zur Architekturfotografie

Die Bilder entstanden mit freundlicher und ausdrücklicher Genehmigung des Brahms Kontor. Alle Rechte vorbehalten!

 

 

 

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Webseite Architekturfotografie Hamburg

Ein (neudeutsch) Relaunch der eigenen Webseite ist ein emotionaler Moment. Neben dem technischen Gedöhns heißt es Abschied nehmen und etwas Neues willkommen heißen. Abschied von liebgewordener Umgebung und Begrüßung einer neuen Oberfläche.

Neustart der Architekturfotografie Hamburg Webseite

Zum einen hat WordPress mit „Gutenberg“ eine neue Oberfläche gestaltet. (Ich find sie gut, anderes Thema…) Weiter hat Google großen Wert auf SSL-Verschlüsselung gelegt und Webseiten, die nicht mit SSL versehen war, markiert. Erste hat Einfluss auf Themes bei WordPress und bedient ältere möglicherweise nicht mehr. Zweite war schon auf der Erledigungsliste. Drittens wollte ich den umständlichen Serverumzug alt/neu (bedingt durch SSL) nicht mit dem ganzen dazugehörigen Gerödel. Ein neues Theme hatte ich schon Auge.

Usability make website great again

Weniger ist mehr. Klare Oberfläche im Frontend und eine übersichtliche Struktur im Backend mit Gutenberg. Alle nicht benötigten Plugins wurden gesperrt. Die Bilder sind vor dem hochladen auf Webseitengröße geschraubt worden, eine richtige Benamung ist selbstverständlich. Anfang November ging die Seite online. Seit dem sind fast 8000 Besucher und über 20.000 Seitenaufrufe zu verzeichnen. Für die kurze Zeit und das spezielle Thema der Seite nicht schlecht.

Architekturfotografie als Ausgleich

Die Hamburger Kontorhäuser, die Speicherstadt, Rotklinker und Treppenhäuser – es gibt viel zu entdecken entlang der Elbe. Die Wanderungen durch Häuser und Höfe, am Hafen und an der Alster sind ein willkommener Ausgleich zur Arbeit.

Immer einen Besuch wert: https://abendfarben.com/

 

 

 

googleschreiber

Online sichtbar oder im Tarnkappenmodus?

Aus Spaß an der Freude habe ich mal egogegoogelt. In der Vergangenheit habe ich einen Blog betrieben, der auf die Zielgruppe Mittelstand und das Thema Online-PR ausgerichtet war/ist. In meiner Selbstständigkeit und den frühen Jahren von SEO und Social Media ein heißes Thema. Den Blog gibt es heute noch, damit mir die Backlinks (anderes Thema) nicht verloren gehen.

Eigenlob stinkt? Egal!

Die Google Suche (Long Tail) – agentur online pr mittelstand hamburg – beschreibt die Arbeit und die Zielgruppe. Suchen waren zu meiner Zeit damals noch Short Tail, oder schlimmer noch, ein Wort. Dieses Damals war übrigens 2012. In dem Blog schrieb ich frohen Mutes Beiträge zu o.g. Thema und für o.g. Zielgruppe. Es war / ist der sogenannte Content, der Inhalt. Über Content Marketing (anderes Thema) fing man damals gerade an, nachzudenken. Das Eigengoogeln brachte ein erstaunliches Ergebnis.

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Seit nunmehr 6 Jahren stehe ich mit der Long Tail Suche auf Seite 2 bei Google und in der Bildersuche in den obersten Zeilen. Ja, das ist Eigenlob. Aber nicht Ziel des Artikels. Verschärfend kommt dazu, dass die Thematik durch einen Schwenk in meiner beruflichen Ausrichtung nicht mehr bearbeitet wurde. Still ruht der See – um es lyrisch auszudrücken. Die Artikel sind – aus Google-Sicht – hoffnungslos veraltet und zugleich werden sie immer noch gelesen, sonst stünden sie nicht auf Seite zwei.

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Ist die eigene Arbeit für die Zielgruppe sichtbar?

Je spitzer das Produkt – so die gute alte BWL – desto geringer die Kundschaft. Und umso höher die Trefferquote. Weil die Kundschaft / Leser / Fans eben genau das und nur das suchen – und im besten Fall exakt finden. Exemplarisch oben beschrieben…

Das heißt für Firmen, Blogger und alle anderen, die online präsent sind, reichlich relevanten Inhalt (Content) zu produzieren. Wertvollen, sinnstiftenden, anregenden Inhalt für die Kunden und Leser. Also Butter bei die Fische, wie wir in Hamburg sagen. Verplempern Sie Ihre Power und Zeit nicht mit Contentmüll und eingekauften externen Kram! Füllen Sie nicht – wie Zeitungen ihre Seiten – mit Agenturmeldungen.

Raffen Sie sich auf und schaffen Sie eigenen (!) wertvollen (!) und reichlich (!) Inhalt, der es wert ist, angesehen oder gelesen zu werden. Auch die Zeit Ihrer Kunden / Leser ist nicht unendlich bemessen. Beantworten Sie die (nicht) gestellte Frage des Kunden. Denn er wird googeln. Und dann hoffentlich SIE finden.

Los  geht`s!

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Ausstellung von Rüdiger Knott im NDR: Wellenlänge

Die Ausstellung von Rüdiger Knott im NDR mit dem schönen Titel „Wellenlänge“ im Funkhaus am Rothenbaum ist eine kleine Schau der Objekte und Materialbilder aus dem Fundus des Künstlers.

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Der Sammler, der Seher, der Entdecker

Rüdiger Knott macht in Müll. Nicht als Abfallentsorger, sondern als Abfallentdecker. Weggeworfenes, Unscheinbares, Dinge ohne Funktion, besser: Dinge, die Ihre Funktion verloren haben, Dinge, die aus ihrem ursächlichen Zusammenhang gerissen wurden, sind seine Welt. Er gibt ihnen neues Sinn, neuen Zusammenhang. Fügt abwägend Materialien verschiedener Natur neu zusammen, schafft, formt, baut, konstruiert.

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Was ist das?

Der Spaß an Knott´scher Kunst liegt hinter der Kurve. Verborgen im Kunstwitz, unter Materialhumor. Die Frage nach dem, was es ist, erübrigt sich komplett. Denn es ist das, was der geneigte Betrachter daraus macht. Müllsynthese oder pfiffiger Zaunspfahl, der uns die Vergänglichkeit an neu Geschaffenen aus altem Zeugs zeigt.

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Sehen oder gucken!

Die meisten Menschen gucken. In der Gegend herum oder auf´s Smartphone. Sehen ist die hohe Schule. Ein Künstler, der in achtlos Abgelegtem Neues sieht oder daraus Neues schafft, sieht nicht nur besser, als die meisten. Er sieht voraus. Also eine Vorsehung. Zu Werken, die es einmal werden.

Danke für den Müll, danke für die Transformation, lieber Rüdiger.

In treuer Verbundenheit

Tom

 

Ach, und wenn Sie noch mehr Knott´schen Müll sehen wollen:

https://abendfarben.wordpress.com/2014/07/24/traum-oder-albtraumstrande-neue-ausstellung-von-ruediger-knott/

Oder Sie gucken Müll-TV:

Oder in den Garten der Künste:

https://abendfarben.wordpress.com/2012/06/18/rudiger-knott-gartenkunst-und-querkunst-in-hamburg-poppenbuettel/

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Ode an das Netzwerk – Mehr sein durch mehr geben

In einer vernetzten Welt ist es möglich, sein Netzwerk besser aufzubauen. Dank digitaler Kanäle zieht der Homo Interneticus seine Fäden. Doch mit Likes und Retweets ist es nicht getan. Ein Netzwerk entsteht durch harte Arbeit, Offenheit, Großzügigkeit. Nicht durch Aufrechnen, Follower sammeln und abwarten.

Es ist nie zu früh

Sie planen den Schritt in ein Unternehmen, aus einem Unternehmen oder in die Selbstständigkeit? Dann beginnen Sie schnellstens damit, Ihr Netzwerk zu aktivieren oder ein solches aufzubauen! Immer noch glauben individualisierte und verbildete Menschen, allein Kraft ihres Egos oder ihres kümmerlichen Wissens große Schritte gehen zu können. Die vernetzte Welt registriert dies, ganz sicher. Es sind Menschen, die durch Kommunikation und Konnektivität gemeinsam etwas schaffen. Beginnen Sie früh mit der Ansprache von Kontakten auf Veranstaltungen, Kongressen oder Netzwerktreffen. Wie ein Samenkorn braucht auch eine geschäftliche Beziehung Zeit zum Wachsen.

Pflege ist nötig

Hey, da ist meine Visitenkarte. Und dann zwei Tage später ein Anruf und durch die Blume nach einem Auftrag gefragt. Hatten Sie so einen Kontakt auch schon einmal? Dann wissen Sie, dass in dem Moment alle, aber wirklich alle Jalousien nach unten gefahren wurden. Grundsätzlich lautet nach der Begrüßung der wichtigste Satz: „Was kann ich für SIE tun?“ Und hier läuft KEIN Taxameter. Wenn Sie Hilfe und Unterstützung anbieten, erzeugen Sie eine wesentlich bessere Atmosphäre. Und Sie öffnen für den Kontakt eine Tür, ebnen einen Weg oder beschaffen dem Fräulein Tochter einen Praktikumsplatz.

Haben Sie einen Kontakt, der IHNEN nützlich sein kann, ist es einige Mühe wert, diesen Kontakt zu pflegen. Bleiben Sie verbunden, denken Sie auch in anderen Situationen an diesen Kontakt, schaffen Sie für ihn einen Vorteil. Die Uhr tickt für Sie.

Erfolge werden zelebriert

Gelang der Auftrag durch die (fremd)geöffnete Tür, lernten Sie DEN Experten für XYZ kennen – feiern Sie ihr Netzwerk. Geben Sie den beteiligten Menschen zu verstehen, wie wichtig Ihnen diese kleine Hilfe oder auch der große Hebel war. Bedanken Sie sich nicht nur mit einem Präsent, einem Essen dafür. Danken Sie dem Kontakt durch Ihr Netzwerk. Wenn im nächsten Gespräch das Thema auf XYZ kommt, zögern Sie nicht, jenen Experten wärmstens „durchzureichen“. Auch wenn für Sie nicht direkt ein monetäres Bonbon herausspringt, haben Sie mit einem Schlag zwei Kontakten einen Gefallen getan. Wetten, dass etwas zurück kommt?

 

 

 

 

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