kartei by abendfarben

Des einen Code, des anderen Brot – Webmontag Hamburg bei Acando

Zum zweiten Mal lud Acando die Webmontagsgemeinde an den Millerntorplatz ein. Und die Hamburger ließen sich das nicht zweimal sagen. Der Saal gut gefüllt, die Themen prima gemischt und ein Buffet a la Webmontagsgeschmack – so soll es sein.

Fluid im Browser

Die Idee ist bestechend einfach und folgt der 70/30 Regel. Mach erst einmal das Gerüst, hab was zum zeigen / anfassen und die restlichen Prozent schiebe dann nach. Den Kunden einbinden, im Browser flink was liefern und sich daran abarbeiten – so machen es die Jungs von pbi planungsbüro.

(Siehe auch den Kritzelkram in der HAW.)

http://www.webmontag-hamburg.de/eintrag/wmhh-32-mit-visuellen-dingen-kunden-gluecklich-machen.html

Die Kunden bekommen schnell ein Dings, erleben es live und online. Tests werden schon in dieser Phase gemacht und Änderungen sind 24/7 hopplahopp.

So schilderte es Philipp Buschhüter, seines Zeichens der Geschäftsführer der Internetplaner. Die Feinheiten kommen später. Anpassungen an Devices, Funktionsumfang und Buttongröße kommt alles in der Finalisierung. Nach dem der Kunde ein fast fertiges Produkt gesehen hat. Vorteil ist auch, dass schon im frühen Stadium Fehler oder falsch verstandene Umsetzungen bemerkt werden. Spart Kosten, Nerven und Zeit.

Einen fluiden Gruß also an dieser Stelle an https://planungsbuero.de/ !

Guter Code tut not

Wie misst man die Qualität eines Codes? Es gibt keine Skala 1-10, keine Ampel, keine Sternchen dafür. Aber in einer Welt, in der alles und jedes gemessen wird, muss es doch …

Frank Sons kennt Indikatoren, weiß um Prozesse, riecht geradezu Gruppendynamik. Das ist schon mal ein Anfang. Stückeln wir das Produkt, nehmen Teile seiner Funktion, seiner Dynamik und betrachten es als Summe verschiedener Bereiche. Das vollzieht Sons als Coach und Berater, macht sich Köpfe zu Lesbarkeit, Testbarkeit, Änderbarkeit (gibt es das Wort überhaupt?). ER schaut auf langlebige Softwarearchitektur und Workflow. Auch hier fluidet es wieder und ist agil, bekommt continuous deliveriy mehr Bedeutung. So wie Charlie Chaplin in Moderne Zeiten, nur halt in digital.

Agile Transition

Stefan Hilmer von Acando sprach über agile Transition, Standards und Austauschbarkeit, das Managen ganzer Portfolios. Er betonte die Agilität, die Flexibilität und Komplexität. Da muss es schnell gehen. Time to Market, lösungsorientiert und selbstorganisiert. Natürlich mit Rollengefüge und Empowerment, Vertrauen und situativer Anpassung. Nicht zu vergessen iteratives Vorgehen und Messbarkeit des Ganzen. Standardisierung ist, wenn alle Bescheid wissen. Fazit: Es ist immer was.

Danke an Acando

Es war wieder ein interessanter Abend, wir wurden freundlich aufgenommen und nach den Vorträgen gab es oberlecker Futter. Sehr schön. Und für die Sehenden unter den Gästen bot die Location einen grandiosen Rundumblick über die schönste Stadt der Welt. Und einen fetten Sonnenuntergang gab es inklusive. Wir kommen wieder, versprochen 😉

Hier geht es zu Acando …

http://www.acando.de/

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