Jetzt wird’s verrückt – die USA speichern Daten von „verdächtigen“ Fotografen

Das ist nur konsequent nach NSA und Co. Bei mir kommt dann der Verdacht auf, ich wölle Treppenhäusern weh tun. Na toll!

Petapixel hat heute einen interessanten und gleichzeitig alarmierenden Artikel veröffentlicht. Es geht darin um die Tatsache, dass Behörden der USA Akten von Fotografen anlegen, die bestimmte Gebäude fotografieren; Postämter, Brücken, Dämme und Gerichtsgebäude. Das ist ja eigentlich legal. Aber in den Augen von einigen US-Behörden auch sehr verdächtig. Vor allem, wenn man ein Asiate ist oder aus dem mittleren Osten stammt. Im Artikel ist ausschnittsweise ein Dokument der ACLU (American Civil Liberties Union) zu sehen, dass Teile dieser Akten wiedergibt. Es ist alarmierend, wie wenig nötig ist, um für das FBI und Co. verdächtig zu erscheinen. In die Selbe Kerbe schlägt auch ein Bericht von NPR, in dem es um einen freischaffenden Fotografen, geht, der Besuch vom FBI bekam. Alles nur, wegen des Fotografierens der „falschen“ Gebäude. Wie paranoid kann ein Staat eigentlich sein? Ab einem bestimmten Punkt macht sich ein Staat lächerlich. Und diesen Punkt haben die USA…

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