krankes europa by abendfarben tom koehler hamburg

Wählt euch doch ein neues Volk!

Ein Kommentar vom Tom Köhler

Nach Wochen der Starre und des Staunens löste ein Tweet von Martin Fuchs, auch bekannt als der  Wahlbeobachter, in mir das dringende Bedürfnis aus, meinem Ärger über das Nichtstun der politischen Kaste in Berlin Luft zu machen. Eine Stagnation zum brennenden Thema Flüchtlinge, deren massive Einwanderung und gar nicht massive Integration sorgte für wachsenden Unmut bei den Wählern.

Nun, kurz vor den Landtagswahlen, erwacht in den Politikern Tatendrang, nachdem sie Monate der Entwicklung tatenlos zuschauten. Nachdem sie als Volksvertreter am Volk vorbei“regierten“, sich in kleinlichem Gezänk aneinander rieben. Nachdem sie warnende Stimmen aus dem Ausland (!) und von ihren eigenen Kommunen komplett ignorierten. Gemächlich und saturiert ging es im „politischen Berlin“ zu.

Hier der Originaltweet vom Wahlbeobachter:

Gewaltige Zahlen aus dem sozialen Netzwerk Facebook zur Öffentlichkeit und zur Reichweite von Anmerkungen der Partei AFD. Dass diese mit ihren Ansichten kräftige Kontroversen auslöste, sei hier nicht Gegenstand der Betrachtung. Auch nicht, dass die Partei – einst aus Professoren und Wirtschaftslenkern gespeist – nun zu einem Sammelbecken bedenklicher Kräfte geworden ist.

Hier geht es allein um die Tatsache, dass sich das politische System dank dicker Bäuche und Pfründe selbst ins Abseits gespielt hat. Mit Erstaunen stellen die Politokraten nun fest, dass sich an ihnen vorbei und in großer Zahl Menschen Sorgen machen und diese artikulieren. Und das sich politische Strömungen am Schönwettergelaber und Beruhigungspillen vorbei formieren. Da nützt es nicht mehr, nun mit markigen Worten und Drohgebärden zu agieren. Der Zug ist abgefahren.

Der eigenen Macht bewusst, vom Wähler beauftragt diese sorgsam zu dessen Nutzen zu verwenden, nun von dieser korrumpiert, spielte die Politik auf Zeit. Und verstopfte sich die Ohren mit Pfropfen. Wer nicht hören will, wird fühlen lernen. Nun ist es zu spät. Hinter allen Sonntagsreden ist heiße Luft, hinter allen Gipfeln ist Ruh. Geduld ist ein Faden, den sich die Politik zu lang hin- und hergezogen hat. Der Riss ist offensichtlich. Klingt platt, beschreibt aber die Realität: Die da oben und wir hier unten.

Eine Polizei am Rand ihrer Kräfte, ein Bundesgrenzschutz vor dem Kollaps. Freiwilligendienst am Menschen kompensiert Unvermögen einer Institution, die eigentlich genau für die Aufgabe vom Steuerzahler (sic!) bezahlt wird. Kommunen sind überfordert – an menschlicher Kraft und finanziell. Bürger wehrten sich gegen Staatswillkür und der Bau großer Siedlungen für die Ankommenden war ein Fall für die Gerichte. Den Fehler der Politokraten, Städte mit Stadtteilen für ärmere, ausländische oder bedürftige Menschen zu versehen, wiederholt sich. Die Zentralisierung sorgte schon für Schattengesellschaften und Staat im Staat. Dies nun mit noch gar nicht integrierten Menschengruppen in großem Stil zu praktizieren, verdeutlicht die Denke da oben. Oder das Desinteresse dem Wähler gegenüber.

Der soziale Zusammenhalt zeigte sich im Sommer 2015 beeindruckend von vielen Menschen, die selbstlos den ankommenden Schutzbedürftigen halfen. Nun ist Unmut ein vorsichtiges Wort, welches den Ist-Zustand beschreibt. Zusammenhalt und soziales System werden auf eine sehr (!) harte (!) Probe gestellt.

Und „die Medien“ erfüllten ihre Pflicht zu einer wahrheitsgetreuen und hinterfragenden Arbeit erst, als es nicht anders ging. Während in den sozialen Medien der Sturm schon losbrach, sich Viele Sorgen machten und Details zu den abstrusen Verhältnissen offenlegten, schönschrieben „die Medien“ noch nach Berliner Gusto. Denn auch sie sind Teil des politischen Berlins und sicherlich nicht unabhängig und investigativ. Doch dies nur als kleine Einfügung.

Für alle „ZwischenDenZeilenLeser“: Nochmals, es geht nicht um das Beschönigen von Parteien, wie der AFD. Es geht auch nicht darum, Menschen, die hier Hilfe und Unterstützung suchen, diese zu verweigern. Es geht einzig und allein um die Beschreibung eines „politischen Deutschlands“, welches nicht mehr meins zu sein scheint. Es geht um Selbstherrlichkeit, Statussymbole und Staatskarossen. Die machen auf Dauer satt, bequem und blind für deutliche Signale. Und sie machen überheblich. Denn der Plebs (von dem das Plebiszit – bitte selber googeln – stammt) ist gar nicht so doof, wie ihn sich dirigistische Politokraten wünschen. Nun haben sie den Salat. Es ist angerichtet.

 

 

 

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Interesse an Content?

Hey, toll, dass Sie Interesse am Blog und seinen Inhalten haben. Das finde ich prima.

Abgesehen davon, dass alles, was Sie hier sehen, mit einem Urheberrecht belegt ist, gelten noch ein paar andere Regeln.

Regeln

Sehr gern stelle ich Ihnen Texte oder Bilder mit weitgehenden Rechten (total by out) zur Verfügung. Sie werden verstehen, dass jede Leistung eine Gegenleistung benötigt. Lassen Sie uns hier nicht über große Summen reden. Einige Selbstverständlichkeiten sind Standard. Wenn Sie sich darüber hinaus erkenntlich zeigen, freut es mich.

Verwendung Online:

Eine ordentliche Quellenangabe und eine Verlinkung sind gegeben. Das könnte so aussehen => Quelle: Tom Koehler, Hamburg, https://abendfarben.wordpress.com

Dazu stellen Sie mir den Link zu IHRER Publikation zur Verfügung, denn auch ich möchte gern darauf verweisen ;-)

Verwendung Print:

Eine ordentliche Quellenangabe ist gegeben. Das könnte so aussehen =>

Quelle / Foto: Tom Koehler, Abendfarben Hamburg

Ein Belegexemplar mit der von mir verwendeten Quelle erwartet mein Briefkasten ;-)

Schmankerl:

Kennen Sie das Buch “Geh nie alleine essen” von Keith Ferrazzi? Lesen Sie es hier. Da ich gern neue Menschen nach der Ferrazzi`schen Methode kennenlerne, lassen Sie uns als Dankeschön eine Kleinigkeit essen und plaudern. Wer weiß, was daraus alles entsteht …

Sie finden die Regeln OK? Na, dann:

Telefon:   0152-33881427   oder Mail:   abendfarben@web.de

 

 

 

 

wordpress blogger hamburg

Blogger Rückblick 2015

Am Ende des Jahres ist es ein Grund, einmal zurück zu schauen. Der Blogger Rückblick 1015 vom Abendfarben Hamburg Blog.

Für die Zahlenfetischisten Futter:

abendfarben blogger hamburg tom koehler 2015Natürlich ist die Leserschaft etwas rückläufig. Das hat mehrere Gründe.

Übersättigung: Bei einem ausufernden Angebot an Inhalten bleiben halt bei mehr Lesestellen immer weniger Leser pro Blog / Medium übrig.

Aktivität: Zum Bloggen braucht es nicht nur Geschichten und Bilder – es braucht auch Zeit. Und die wurde durch den Beruf anderweitig benötigt. Also auch weniger Beiträge pro Jahr.

Zweit- und Drittblog: Mit den Hamburg Bloggern wurde ein Projekt vorangetrieben, welches natürlich (!) auch einen Blog hat, der bespielt werden muss:

https://bloggerhamburg.wordpress.com/

Dazu kommt die Arbeit für den tollen Webmontag Hamburg auf dem – man ahnt es – Blog:

http://www.webmontag-hamburg.de/logbuch.html

Wenn das Bloggen auch zu etwas taugt, dann, um neue Menschen kennen zu lernen. Und die Hamburger Bloggerszene ist sehr lebendig. Wir haben es sogar auf die Plattform Digital Mesh geschafft, die zur Bündelung der Hamburger Digitalszene dient:

http://www.digital-mesh.de/de/initiativen/steckbrief/hamburg-blogger.html

Also alles in Allem ein erfolgreiches Bloggerjahr.

Mit zufriedenen Grüßen

Tom Köhler

bundesbank hamburg finanzstabilität wohnimmobilien by abendfarben

Finanzstabilität und Wohnimmobilienmarkt

Das Forum Bundesbank Hamburg: Finanzstabilität und Wohnimmobilienmarkt Ein Vortrag am 02.11.2015 zum Thema. Niedrige Zinsen, hohe Nachfrage, steigende Immobilienpreise – ein Fall für die Bundesbanker?

Wohnimmobilienmarkt und Bundesbank

Der Leiter des Zentralbereichs Finanzstabilität der Deutschen Bundesbank, Dr. Karlheinz Bischofberger, stand dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal Rede und Antwort. Warum beschäftigen sich die Mitarbeiter der Bundesbank mit Immobilienpreisen? Die sind doch für das große Ganze zuständig? Nicht ganz richtig, so der Experte. Zahlen, die ahnen lassen, woher das Interesse rührt:

  • zwei Drittel des Vermögens privater Haushalte* sind in Wohnimmobilien gebunden
  • 70 % aller Verbindlichkeiten privater Haushalte bestehen aus Wohnbaudarlehen
  • etwa die Hälfte aller Kredite von Banken und Sparkassen sind Wohnbaudarlehen
  • und der Bausektor ist gesamtwirtschaftlich betrachtet eine wichtige Größe

(* jeweils auf Deutschland bezogen)

Finanzstabilität am Wohnimmobilienmarkt

Bei den o.g. Größenordnungen können im Fall der Fälle Verwerfungen am Finanzmarkt auftreten. Bekanntestes Beispiel ist die sogenannte Subprime-Krise in den USA. Auslöser waren hier Hypothekenkredite. (Lesen Sie hier mehr dazu.) Die Schockwelle war so kräftig, dass weltweit eine Finanz- und Konjunkturkrise ausgelöst wurde. Eine Untersuchung des IWF aus 2014 belegte bei 50 Bankenkrisen der letzten Jahrzehnte Übertreibungen auf dem Immobilienmarkt als Auslöser, so Bischofberger. Die Aufgabe der Bundesbank ist es, solche Entwicklungen vorherzusehen und dagegen vorzugehen. Allerdings ist die Lage in Deutschland anders, wie in den USA. Das Sicherheitsdenken der Deutschen mit deutlich höherem Eigenkapitalanteil und dem Willen zur schnellen Tilgung – gerade bei niedrigen Zinsen – wirkt einer möglichen Destabilisierung entgegen. Doch die Bundesbanker haben ein Auge auf den Markt. Warum?

architektur und himmel by abendfarben

Kreditinstitute und Finanzstabilität

Niedrige Zinsen können ein Fehlanreiz sein. Nicht nur, dass sie die Immobilienpreise steigen lassen, auch die Nachfrage nach Immobilie geht in die Höhe. Jetzt können wir es uns ja leisten – bei den Zinsen. Für manchen geht die Rechnung auf, wie die des berühmten Milchmädchens. Denn das Verhältnis niedrige Zinsen zu deutlich höheren Preisen muss hart durchgerechnet werden. Sonst ist es Augenwischerei. Und die Langzeitfolgen für die Kreditnehmer können verheerend sein. Nicht nur Wertverlust der Immobilie und Zinsanstieg in der Zukunft, auch Konsumverzicht zur Deckung der Verbindlichkeiten sind mögliche Risikofaktoren.

Die Bundesbank nennt dies Schuldentragfähigkeit. Auf der Nachfrageseite schaut sie auf die Deckung mit Eigenkapital der Kreditnehmer. Auf der Anbieterseite wacht sie über die Anforderungen an die Kreditvergabe. Und die notwendige Kapitalisierung der Banken, um Wellenbewegungen – wie oben angeführt – aus eigener Kraft überstehen zu können. Im Fachjargon Risikoabsorptionsfähigkeit benannt. Ab 2016 geht die Aufsichtsbehörde BAFin mit einem antizyklischen Kapitalpuffer gegen Kreditinstitute vor. Diese werden dazu verdonnert, Eigenkapital in „guten“ für „schlechte“ Zeiten anzulegen.

Blase oder nicht?

In der anschließenden Fragerunde tauchte natürlich die Frage aller Fragen auf. Bischofberger gab folgende Antwort: „Auch wenn die Preisentwicklung derzeit beeindruckend ist und die Nachfrage groß – von einer Blase können wir nicht sprechen.“ Die Bundesbank beobachtet den Markt weiter genau. Bei Indikatoren stehen Hebel zur Verfügung, einer solchen Entwicklung entgegen zu wirken. Eine Blase, so Bischofberger, bemerkt man übrigens erst, wenn sie platzt, nicht vorher…

Die nächste Veranstaltung zum Thema Niedrigzinsen bei der Bundesbank Hamburg finden Sie hier. http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Termine/2015/2015_12_07_forum_bundesbank_hamburg.html

Und wenn Sie zum Thema Immobilien Fragen haben: Hausmann Immobilien steht Ihnen gern zur Verfügung.

Ein Klick! http://www.hausmann-makler.de/

Oder ein Anruf: 040-52960060

 

 

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sylt nordsee strandzahn by abendfarben tom koehler

Wind, Sand, See und Holz

Ein viel zu kurzes Wochenende reiste ich nach Westerland auf Sylt. Welch wundervolle Dinge Wind, Sand, See und Holz miteinander hervorbringen, zeige ich gern. Ein kleiner Ausschnitt aus dem Strandspaziergang …

sylt nordsee mole by abendfarben tom koehler

Eine Mole am Strand entpuppte sich als “Zahnreihe” mit herrlich abgewaschenen Holzstämmen.

sylt holz maserung nordsee by abendfarben tom koehler

Die Maserung des Holzes tritt hier so schön hervor. Leider war Mitnehmen nicht erlaubt …

sylt nordsee strandgut by abendfarben tom koehler

Eine andere Mole ließ Gesichter erscheinen. Genau hingucken ;-)

 

 

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mondnacht nachtmond by abendfarben

Mondfinsternis Hamburg September 2015

Die totale Mondfinsternis in Hamburg Ende September 2015

Die Mondfinsternis September 2015 in Hamburg bescherte dem Betrachter einen blutroten Mond – vorausgesetzt, das Wetter spielte mit. Alle Vorhersagen deuteten auf einen aufklarenden Morgen. Beste Bedingungen, tolle Fotos zu machen. Allerdings heißt “Morgen”, verdammt früh aufzustehen. Der Kenschatten der Erde verdeckte zwischen 04:10 Uhr und 05:20 Uhr den Mond komplett.

Mein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an @luckycat auf Twitter , die mir freundlicherweise in wesentlich schöneres Bild zur Verfügung stellte, als es in Hamburg gelang:

blutmond mondfinsternis by luckycat twitter

UPDATE: Natürlich war es klar, dass es nicht klar ist. Nordisch by Nebel – sozusagen. Und dann gaaanz früh am Dockland. Die Fotografen natürlich zur Stelle, macht sich doch ein Bild mit Kulisse besser.

blutmond-mondfinsternis-hamburg-hafen-dockland-by-abendfarben

Zu Beginn der Mondfinsternis war noch Freude angesagt. Doch dann zog es sich zu. Über dem Wasser ist das Nebel-Risiko höher, aber die Front war größer und der Mond nur schemenhaft zu sehen.

blutmond-mondfinsternis-hamburg-hafen-by-abendfarben

Sonne Mond und Erde

Nachts ist es dunkel, aber nicht am Fimament. Denn die Sonne kennt keine Nacht. Sie leuchtet zum Zeitpunkt der Mondfinsternis auf dem entgegengesetzten “Ende” der Erde. Diese steht also zwischen dem Mond und der Sonne. Dazu kommt, dass der Mond einen geringeren Abstand zur Erde hat, als in seiner sonstigen Umlaufbahn. Dies führt zu nicht nur zu einem roten Mond (durch die Abschattung der Ede) sondern auch zu einem “größeren” Mond für den Betrachter.

Mehr dazu lesen Sie gern auf http://eclipse.astronomie.info/2015-09-28/

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Immobilie auf Sylt – Wohnung mit mehr Meerblick

Immobilie auf Sylt – Wohnung mit mehr Meerblick:

Gern reblogge ich hier eine Immobilie, die bei Hausmann Makler in den Verkauf gegangen ist. Ich hatte das Vergnügen, dort zu fotografieren und mir die schöne frische Meerluft um die Nase wehen zu lassen. Möwen, Windsurfer, Sonnenuntergänge – das volle Programm vor dem Balkon! Bei Fragen zur Immobilie bitte direkt im Büro anrufen: 040 – 529 600 60.

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Eigentumswohnung auf Sylt – Westerland: 1 Zimmer auf 25 qm mit Balkon und Kellerraum. (KP: Euro 295.500)

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 Wohn- und Ferientraum direkt am Meer

Wohnen Sie mit einem grandiosen Ausblick auf die Nordsee und den Strand. Genießen Sie die frische, salzhaltige Luft. Die Wohnung in der Anlage Metropol bietet Ihnen Komfort und Qualität: Helle Räume, neuwertige Ausstattung, gediegenes Wohnumfeld. Nach umfangreicher Sanierung der Anlage und der Wohnung in 2002 erwartet Sie eine hochwertige Immobilie.

Ein eigener Eingang zu Anlage mit neuem Fahrstuhl sorgt für Sicherheit. Mit dem Lift erreichen Sie die Tiefgarage und die Wohnung im ersten Obergeschoss. Das große Wohn- und Schlafzimmer gibt den Blick frei auf die Brandung der Nordsee. Ein Balkon, von dem Sie traumhafte Sonnenuntergänge sehen können, lädt Sie zur Erholung an frischer Luft ein. Die Dreifachverglasung von Fenster und Tür sorgt für energiesparendes Wohnen, Geräuschdämmung und Wärmeschutz von außen. Die Einbauküche ist mit Spüle und Herd ausgestattet. In den Schränken und Schubladen findet Geschirr und Co. reichlich Platz. Das Bad ist hochwertig gefliest, eine Duschkabine mit Schiebetüren bringt die Erfrischung nach einem Strandlauf. Die sehr gepflegten Sitzmöbel und Schränke werden mit verkauft.

Die langjährige eingeführte Vermietung durch einen Verwalter vor Ort garantiert eine durchgehende Belegung, wenn Sie diese Wohnung auch als Ferienwohnung vermieten wollen.  Zur Wohung wird ein Keller mitverkauft. Ihnen oder Ihren Gästen steht es frei, für die Dauer des Urlaubs einen Stellplatz in der Tiefgarage anzumieten. Besichtigungstermine sind ausschließlich im Zeitraum 10.10.-11.10.15 möglich. Bitte melden Sie sich an.

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Die Lage

Westerland auf Sylt – Das Metropol Kurzentrum in der Andreas-Dirks-Straße liegt in absolut strandnaher und zentraler Lage im Zentrum von Sylt. Direkt vor dem Haus ist der Hauptstrand mit Promenade und Musikmuschel. Der Ort bietet hochwertige Gastronomie und ein großes Einkaufs- sowie Freizeitangebot. Sie sind in wenigen Minuten an den umliegenden Geschäften. Die Insel mit knapp 11 Quadratkilometern lässt sich auf Wanderungen, mit dem Fahrrad oder dem Bus erkunden. Die Verkehrsanbindung ist exzellent. Fußläufig ist der Bahnhof in ca. 400 Meter / 10 Minuten zu erreichen. Mit dem DB-Autozug (Sylt Shuttle) oder der Nord-Ostsee-Bahn steht ihnen ein dicht getakteter Verkehr Richtung Hamburg zur Verfügung.

Quelle: http://immobilien.hausmann-makler.de/eigentumswohnung-auf-sylt-westerland-25qm-wohnflaeche-1-zimmer-ein-angebot-der-hausmann-immobilien-beratung-und-makler-hamburg-norderstedt/

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