Mit einigen Bildern grüßen wir unsere Leser. Agentur Abendfarben wagte den Aufstieg in den Millionenbau.
Modell Grosser Saal Elbphilharmonie Hamburg
So soll es im Inneren einmal aussehen. Spektakulär!
Gummistiefel zur Besichtigung der Elbphilharmonie Hamburg
Nach Erhalt von Schutzkleidung ging es auf die Baustelle der Elbphilharmonie.
Panorama aus Elbphilharmonie Hamburg Skyline
Sie sehen hier kein Panorama, weil die Eigentümer / Bauherren nicht nur Aufnahmen im Inneren verbieten, sondern auch Aufnahmen aus dem Gebäude heraus.
Blick aus Elbphilharmonie Hamburg Landungsbrücken
Sie sehen hier keinen Blick auf die Landungsbrücken, weil die Eigentümer / Bauherren nicht nur Aufnahmen im Inneren verbieten, sondern auch Aufnahmen aus dem Gebäude heraus.
In geschätzt zwei Jahren, wenn das Gebäude vielleicht fertig und öffentlich zugänglich ist, stellen wir die richtigen Bilder online. Solange müssen Sie einfach mal googeln. Ganz furchtlose Menschen stellten Aufahmen dieser Art ins Netz.
Der 2012er Frühling frohlockt hinter tristem Grau. Und die Twittergemeinde reckt und streckt sich. Es wird Zeit für das nächste Twitter-Treffen in der Hansestadt. Ein Jahr ist fast vorüber und die Twitterati freuen sich auf ein Offline-Treffen am 05.05.2012 an der Elbe. Erste Informationen gibt es auf dem Twamburg-Blog: http://twamburg.blogspot.com/ und natürlich auf dem offiziellen Twamburg-Twitter-Account https://twitter.com/#!/twamburg
Eine Weisheit, die jeder kennt. Und die Wünsche von Kunden haben auch bei uns Priorität. Der Blog dient nach einer Umstellung hauptsächlich den spannenden Themen Online-PR für den Mittelstand und Unternehmens-Blogs. Unsere Berichte aus der Hansestadt haben wir in Kooperation mit dem Tanzmichel ausgelagert. Doch – der Kunde ist König. Und so freute sich unsere Kundin auf Eindrücke von Hamburgs größtem Volksfest: Dem Alstervergnügen. Gern erfüllen wir den Wunsch:
Leider ließ die Sonne sich verleugnen. Ein paar Strahlen hätte sie schon schicken können.
Aber beeindruckend waren die unzähligen Menschen. Es schien, als sei wirklich ganz Hamburg auf den Beinen, besser, auf der Alster.
KLICK!
So hat der harte Winter auch etwas Gutes. Was den Menschen ein Wochenende der besonderen Art bescherte, bedeutet für die Schifffahrt im Hafen und auf der Elbe harte Arbeit. So sie noch fahren, müssen die Barkassen, Fähren und Schlepper vom Eis befreit werden. Unser Gruß geht also auch an die Jungs im Hafen.
26.11.11, 03:15 Uhr, Hafen Hamburg: Ein Polizeiboot mit blinkendem Blaulicht kündigt Ihre Majestät an. Wenig später schiebt sich der beeindruckende Bug der Queen Mary 2 ins Bild. Langsam und stetig erreicht sie die Landungsbrücken, die Elbphilharmonie und die Hafencity.
Einlaufen QM 2 zum Docken Hafen Hamburg
Am Strandhafen dreht sich der riesige Schiffskörper, um dann elbabwärts in das Dock Elbe 17 zu gleiten. Die QM2 ist für 10 Tage zu Gast in der Elbmetropole. Der Werft Blohm+Voss Repair gelang es, sich gegen starke Konkurrenz durchzusetzen und den Auftrag für Wartungs- und Renovierungsarbeiten zu erhalten. Die Hamburger freuts, ist das Schiff doch schon viele Jahre ein gern gesehener Besucher.
Gemeinschaftsausstellung in der Hamburger ArtGallerie rimaju am Dockland: Eine Malerin und eine Fotografin an einem zauberhaften Ort. Vom 17.11.11 bis zum 04.12.11 präsentieren Sabine Reichenbach (Malerei) und Kerstin Sandstede (Fotografie) ihre Werke.
Start der Ausstellung bei rimaju
Zur Vernissage waren die Plätze in der ArtGallerie rimaju am Dockland knapp. Viele Kunstfreunde und Freunde der Künstlerinnen waren gekommen.
Bilderwelten im rimaju
Eine Mischung zwischen kleinen und großen, abstrakten und sehr bildhaften Werken. Eines haben sie alle gemeinsam: sie sind faszinierend und laden zu einer kleinen Reise in unbekannte Welten ein.
Wie der Pressedienst THB berichtet, wird durch den Ausbau der Windenergieanlagen an den Küsten ein Transport- und Lagerproblem entstehen. Die Energiewende verlangt einen verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien. Doch all zu viele “Spargel” sind in der Landschaft auch keine Augenweide. Der Ausweg 1: Repowering – macht alte Anlagen effizienter und senkt so die Zahl der Windturbinen. Ausweg 2: Offshorewindparks vor der Küste der Nord und Ostsee. Doch die riesigen Windenergieanlagen (WEA) brauchen gute Bedingungen zu Montage. Also fallen Lagerzeiten an. In den Häfen. Und Montageflächen sind bei der Größe der WEA ebenfalls “King Size”. Eines bleibt leider bei aller Euphorie zu erneuerbaren Energien oft ungesagt: Fachkräftemangelbeschert den Unternehmen, die als Ausrüster und Zulieferer arbeiten, ein gewaltiges Problem. Auch hier ist die Politik gefordert. Bildung ist eine Ressource der Zukunft.