Der Blog hat inzwischen die 12.000er Marke durchbrochen und wir danken unseren Lesern für das stete Interesse. Lesen Sie gern kreuz und quer, kommentieren Sie und stiften Sie an – uns zu neuen Themen. Ein schönes Pfingstwochenende allen und beste Grüße aus Hamburg!
Hamburgs Bojenmänner – Kunst von Stephan Balkenhol
Die vier Hamburger Bojenmänner – Kunst auf dem Wasser
Lesen Sie auf dem Journalistenblog der Agentur Abendfarben Hamburg den Artikel über die vier Hamburger Bojenmänner. Die Kunstwerke von Stephan Balkenhol sind in der ganzen Stadt verteilt.
Neues Medienformat der Agentur Abendfarben: Dröhn-TV
Dank des Rausschmiss von Norbert Röttgen trafen sich die üblichen Anwesenden bei Anne Will. Das konnte nicht ungesühnt bleiben. Laden Sie das PDF herunter und sehen Sie selbst!
Unseren Dröhn-TV-Stream finden Sie stets aktuell auf http://abendfarben.com/droehn-tv/
Geschafft! Wir sind beim 11. 2b AHEAD Zukunftskongress dabei!
Auf der Webseite gibt es die Infos. Hier im Blog, auf dem journalistischen Blog und auf Twitter werden wir berichten.
Agentur Abendfarben auf dem Hamburger Hafengeburtstag
Einmal im Jahr geht ganz Hamburg an die Elbe: Es ist Hafengeburtstag! Auch die Agentur Abendfarben ist unterwegs, um schöne Momente für Sie einzufangen.
Parade der AIDA-Flotte zur Taufe am Abend.
Agentur Abendfarben hatte den richtigen Riecher: Das Boot mit dem bezeichneten Namen Blub Blub ging kurz nach dieser Aufnahme fast unter. Hier die Meldung der Wasserschutzpolizei.
Vom 11. Mai – 13. Mai 2012 war in Hamburg mit 1,4 Millionen Besuchern richtig was los.
Eine besonderen Service gibt es auf http://www.hamburg.de/schiffsradar/
Verfolgen Sie die Bewegungen der Schiffe im Hamburger Hafen in Echtzeit:
Hamburg: Cloudforce Essentials – Echtzeitkommunikation und Kundenbeziehungen
Agentur Abendfarben Hamburg bildet sich weiter. Auf der Cloudforce Essentials im Hamburger CCH am 17.04.12. Monitoring im Zeitalter der Echtzeitkommuniaktion – ein spannendes Thema. Sehen wir uns dort? Infos per https://twitter.com/#!/abendfarben.
WordPress-Themes für mobile Geräte
Die Mobilisierung schreitet mit Riesenschritten voran. Auf Smartphones, Tablets und Netbooks ist der User von heute unterwegs. Und sucht Antworten auf seine Fragen. Stellen Sie mit optimierten Themes von WordPress sicher, dass ihre Inhalte überall und vor allem mit allen Endgeräten gelesen werden können.
Schönheit ist relativ
Das Auge isst mit – so der Volksmund. Sicher ist da was dran. Doch sind Informationen wirklich gehaltvoller, wenn sie auf opulenten Seiten daherkommen? Sind Webseiten attraktiv, weil es so schön bunt ist? Und erfreuen sich auch die mobilen Nutzer daran? Probieren Sie es einfach aus. Lesen Sie Ihre Seite, Ihren Blog mit einem Smartphone oder einem Tablet, welches Ihnen ein freundlicher Mensch überlässt. Und? Wie schaut´s aus? Lesen Sie mehr dazu hier: SEO oder Design – Webseiten erfolgreicher machen.
Guter Spruch ist Goldes wert
Sie kennen den: „Man muss nicht alles wissen, aber man muss wissen, wo es steht.“ Schul- und Uni-Weisheiten gelten auch im Erwerbsleben. Deswegen verweisen wir gern auf das absolut lesenswerte Magazin t3n und seine Online-Ausgaben / -Newsletter. Dort erschien jüngst ein Hinweis auf WordPress-Themes mit Responsive Design (RD). Dieses RD beinhaltet eine Struktur von Webseiten, deren Navigation und anderer Elemente, die dynamisch agieren. Die Ausgabegeräte, also Smartphones oder Tablets, wünschen durch ihre Bildschirmgröße und den mobilen Download von Inhalten schnelle, schlanke Seiten. Dazu kommt, dass sich die Menüs und Strukturen der Geräte anpassen müssen – automatisch.
Optimierung, Plugins und Social-Dingens
Die mobilen Geräte verlangen auch einen vernünftigen Umgang mit Inhalten, dem Content Management. Noch einmal verweisen wir auf einen anderen Artikel bei t3n. Aus diesem stammt auch der Ausdruck „Social-Dingens“. Der Autor möge mir verzeihen, aber das Wording ist klasse! Doch zurück zum Artikel. Wichtige Handgriffe, die Sie als Nutzer eines WordPress-Blogs beachten müssen, sind übersichtlich aufgeführt. Denken Sie bei allen Bemühungen, Ihre Inhalte in das Netz zu bringen, stets daran: Die mobilen Geräte sind auf dem Vormarsch. Wenn Sie möchten, dass die mobile, netzaffine Leserschaft von Ihnen erfährt, beherzigen Sie diese Ratschläge. Frohes Schaffen!
Digitales Lagerfeuer: Jobs und Kostbarkeiten über das Internet
Menschen nutzen heute in hohem Maße soziale Medien. Gibt es berufliche Chancen auf Facebook? Finden wir Freunde über Twitter? Es ist ein digitales Lagerfeuer, an dem sich der moderne (Wohn-)Höhlenmenschen wärmt. Und den Geschichten lauscht, die erzählt werden.
Typen, Farbband und Mechanik
Ihre Formen sind atemberaubend. Ihr Klang weckt Erinnerungen. Ihr Geruch ist betörend. Schlank und rank steht sie vor mir. Sie ist 80 Jahre alt, und eine Schreibmaschine. Die Älteste in meiner Sammlung. Eine aufregende Reise von einem Stuttgarter Dachboden über den Kurier bis auf meinen Hamburger Schreibtisch (sic!) hat sie hinter sich. Sie soll erst einmal ruhen, die Aufregung der letzten Tage vergessen. Dann werde ich ihr mit Staubsauger, Ölkännchen und Putzlappen huldigen und einen ersten, vorsichtigen Schreibversuch wagen.
Doch was hat Twitter damit zu tun? Der Kurznachrichtendienst ist eines der oben erwähnten digitalen Lagerfeuer. Menschen erzählen aus ihrem Leben, teilen Merkwürdiges und Interessantes mit. Die Timeline – also der Strom der laufenden Nachrichten – ist schon ab einer zweistelligen Follower-Zahl oft unüberschaubar. Doch Twitter ist auch eine Suchmaschine. Über diese fand ich einen Tweet (siehe kleines Lexikon am Ende des Textes) mit der besagten Schreibmaschine und dem Willen der Besitzerin, sie zu veräußern. Die Nachricht kam via Facebook auf Twitter. Also über Facebook die freundliche Frau angesprochen, noch am selben Abend nett telefoniert und die weite Reise einer alten Dame konnte beginnen. Viel mehr, als der Vorgang des Erwerbes einer Schönheit, steckt hinter der kleinen Geschichte. Menschen sind durch digitale Kanäle verbunden, lernen sich über pixelige Umwege kennen. Und sie können, wenn die Chemie stimmt, Synergien aufbauen. Privat und beruflich.
Jobs über Facebook?
Die Zeiten, in denen sich Menschen hinter seitenlangen Sonntagsbeilagen vergruben und den Stellenmarkt durchsuchten, sind vorbei. Jobs gibt es heute durch eine schnelle Information digital. Nicht nur auf dem oben erwähnten Twitter, bei dem durch die Suche „job“ oder „#job“ in Verbindung mit der gewünschten Stadt eine Liste der aktuell verfügbaren Stellen erscheint. Das größte soziale Netzwerk Facebook bietet auch diese Möglichkeit. Durch das Teilen – also Verschicken der Information an seine Freunde – gelangen Job und Co. rasant schnell an viele Menschen. Interessante Projekte bieten die Möglichkeit, sich zu informieren, mehr darüber zu erfahren und sich bei Interesse einzuklinken.
Unternehmernutzen und Kommunikation
In der Regel suchen Menschen etwas, wenn sie sich ins Netz begeben. Eine Milliarde Suchanfragen pro Tag weltweit. Durchschnittlich 136 Online-Minuten pro Tag in Deutschland. 50 Prozent der Interessenten informieren sich vor dem Kauf auf Unternehmenswebseiten. Die Suchen greifen verstärkt auf lokale Anbieter zu. Nur 13 % der Unternehmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.* Es sind Dienstleistungen, Waren und Wissen, die gesucht und gefunden werden. Als Unternehmen bieten sie diese Güter an. Und in konjunkturell guten Zeiten auch projektbezogene Jobs, Praktika und feste Stellen. Werden sie aktiv zum Anbieter, öffnen sie ihr Unternehmen für Suchende, steigern sie ihre Sichtbarkeit durch relevante Informationen. Und letztendlich: Erzählen sie Geschichten. Berichten sie über spannende, interessante und herausfordernde Dinge aus ihrer Arbeit. Sie wissen, da gibt es ein (digitales) Lagerfeuer. Und gibt es Schöneres, als in der Gemeinschaft um eine steinzeitliche Wärmequelle zu sitzen und dem zu lauschen, der ein guter Geschichtenerzähler ist? Fangen sie noch heute damit an.
* Die Zahlen stammen aus Untersuchungen von GOOGLE im Rahmen der Initiative „Online Motor Deutschland 2011“
Mini-Lexikon:
Twitter – Kurznachrichtendienst, über den Links und Informationen mit bis zu 140 Zeichen versendet werden / Follower – Menschen, die dem eigenen Account folgen / Timeline – fortlaufende Anzeige der Tweets / Tweets – Kurzmitteilung / Facebook – soziales Netzwerk mit über 32 Millionen Nutzern in Deutschland /
WordPress-Einrichtung: In neun Schritten zu einem WordPress-Blog
Suchmaschinen verlangen aktuellen und relevanten Inhalt. Über den verfügt ein Unternehmen oder eine Organisation. Der WordPress-Blog ist eine Plattform dafür. Er sorgt durch aktuellen und relevanten Inhalt für ein besseres Ranking in den Suchmaschinen. Und er ermöglicht dem Leser Mehrwert durch Information und Tipps.
Was ist WordPress?
Ein Blogsystem mit zugehörigem Content-Management, genutzt von über 50 Millionen Seiten. Die Hälfte davon wird bei wordpress.com gehostet. Von der eingeschränkten, aber mit vielen Funktionalitäten ausgestatteten Variante bis zu selbst gehosteten, mit eigenem Webspace und erweiterten Tools reicht die Bandbreite. An einem durchschnittlichen Tag entstehen 500.000 neue Beiträge und 400.000 Kommentare darauf weltweit.
Die Agentur Abendfarben Hamburg arbeitet seit drei Jahren mit dem System: Ein journalistischer Blog, ein Agenturblog (auf dem befinden Sie sich gerade) und ein Blog zu Online PR für den Mittelstand. Die Funktionalitäten haben uns überzeugt, sodass wir nun auch die Agentur-Webseite (in Kürze online) damit betreiben und unseren Kunden dieses System bestens empfehlen können. Lesen Sie mehr zum Thema Blogs als Kommunikationskanal in diesem Artikel.
Neun Schritte bis zum aktiven WordPress-Blog
Sie können ohne Kosten einen voll funktionsfähigen Blog erstellen und ihn innerhalb kürzester Zeit aktiv mit Inhalten (Content) füllen. Dieser Blog wird auf der Plattform von www.wordpress.com angelegt. Die Vorteile: Dieses System wird automatisch aktualisiert. Sie haben in einer Art Baukasten die Möglichkeit, Aussehen, Farben und Stile selbst zu bestimmen. Es ist, einmal eingerichtet, sofort suchmaschinentauglich und ermöglicht auch technischen Laien einen Betrieb. Wir zeigen Ihnen nun die notwendigen Schritte.
Einrichtung auf wordpress.com
1. Geben Sie die Adresse www.wordpress.com in den Browser ein. Drücken Sie den „Start-Knopf“:

2. Füllen Sie die Felder aus. Wählen Sie die kostenlose Nutzung des Systems. Sie müssen dann in Ihrem E-Mail-Programm die Meldung von WordPress bestätigen, um Ihren Blog zu aktivieren.

3. Sie gelangen zum Dashbord, dem zentralen Platz, von dem Sie WordPress bedienen.
4. Rechts oben können Sie das Dashbord einstellen und die Hilfe aufrufen.
5. Gehen Sie in das Menü auf Einstellungen – Allgemein.
Geben Sie dem Blog einen Titel. Haben Sie den Blog z.B. als unternehmenxyz.wordpress.com angemeldet, geben Sie ihm nun den TitelUnternehmen X Y Z – Produkte für Z Y X. Denken Sie daran, dass der Blogtitel oben im Browser nicht nur angezeigt, sondern auch von Suchmaschinen gelesen wird.Wählen Sie nun auch die Basics zur Anzeige des Blogs und betätigen Sie alles.
6. Wählen Sie nun im Menü den Punkt Design – Themes. Sie können sich hier ruhig umsehen. Es gibt eine große Auswahl an Themen, die das Aussehen Ihres WordPress-Blogs verändern. Viele sind kostenlos und schon mit Voreinstellungen versehen, die Ihnen einen schnellen Einstieg in das System ermöglichen. Gefällt Ihnen ein Thema, aktivieren Sie es und sehen sich den Blog in einem Vorschaufenster an.
7. Im Menü Design – Widgets verändern sie das Aussehen der Spalten an der Seite und im unteren Bereich des Blogs.
8. Im Dashbord können Sie mit QuickPress sofort anfangen, zu schreiben.
9. Übersichtlicher ist es im Menü Artikel – Erstellen.
Geben Sie einen Titel für den Blogartikel ein (1). Schreiben Sie den Artikel (2), fügen Sie Bilder oder Grafiken dazu. Geben Sie Tags (Schlagworte) ein, die Ihren Artikel beschreiben (3). Sehen Sie sich als Beispiel die Schlagworte für diesen Artikel der Agentur Abendfarben Hamburg an. Sie finden diese unter dem Artikel. Speichern Sie den Artikel (4). Prüfen Sie in der Vorschau (5), wie der Artikel nach Veröffentlichung aussieht. Sie können jederzeit an der Formatierung, am Text oder den eingefügten Inhalten etwas ändern – auch NACH der Veröffentlichung. Mit dem Publizieren (6) stellen Sie den Artikel ins Netz. Er ist nun öffentlich, hat einen eigenen Link, den Sie verwenden können, und wird so von den Lesern und den Suchmaschinen gefunden.
Lernen Sie das System kennen
In der Arbeit werden Sie weitere Funktionalitäten finden. Sie möchten einen automatisierten Eintrag in Ihren Twitter-Stream? Kein Problem. Sie möchten die Artikel auf Ihre Facebook-Firmenseite posten? Nur ein paar Klicks. Sie möchten Seiten erstellen und Kategorien für Ihre Artikel vergeben? Nichts leichter, als das. Wir werden Sie in weiteren Artikeln mit dem System vertraut machen. Empfehlen Sie uns weiter und lesen Sie demnächst mehr zum spannenden Thema WordPress.






















